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3D mal anders

Innovativer Desktop von Mandriva

Fazit

Mandriva bietet mit der Integration von Metisse eine Fülle neuer, interessanter Ideen für den Desktop. Es ist unverkennbar, dass Metisse dabei den Schwerpunkt nicht auf optisch reizvolle, aber nutzlose Sonderfunktionen legt, sondern einen echten Fortschritt bei der Bedienung des Desktops erzielten will. Für eine "frühe Studie" klappt das bereits bemerkenswert gut: Deutlich lassen sich innovative Ansätze erkennen, die bei kontinuierlicher Weiterentwicklung die Anwendbarkeit grafischer Bedienoberflächen drastisch verbessern könnten. Allerdings muss dazu auch eine entsprechende Weiterentwicklung der Hardware stattfinden: Die Maus als 2D-Zeigerinstrument eignet sich nur bedingt für den Einsatz auf 3D-Oberflächen. Wesentlich besser eignen sich Eingabeinstrumente aus der CAD-Welt, um mit Konzepten wie Metisse zu harmonieren.

Für den produktiven Einsatz eignet sich Mandriva Metisse noch nicht. Zwar arbeitet das Betriebssystem stabil, jedoch stürzen einzelner Anwendungen häufig ab. Zudem gerät der Einsatz der Live-CD auf Rechnern mit der von Mandriva empfohlenen Mindestausstattung (450-MHz-CPU, TNT2-Grafikkarte, 256 MByte RAM) zur Geduldsprobe – hier darf es ruhig etwas mehr sein. Trotzdem darf sich Metisse durchaus als ressourcenschonend bezeichnen – speziell im Vergleich zu gewissen kommerziellen Betriebssystemen, die zwar nicht die bereits unter Linux erreichten 3D-Funktionen bieten, dafür aber eine stattliche Summe Geld kosten und obendrein nicht weniger stattliche Hardware zum Betrieb erfordern.

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