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Schwerpunkt
Wer Vista nicht nicht das Monopol auf seinem Rechner zugesteht, braucht adäquate Möglichkeiten, mehrere Systeme zu booten.
Egal ob Windows XP oder Windows Vista: Der lesende und schreibende Zugriff auf NTFS-Partitionen gelingt mit Hilfe mehrerer Tools inzwischen reibungslos.
Nach wie vor kennt Windows Vista von Hause aus nur NTFS und FAT. Wer von Vista aus auf Linux-Dateisystem zugreifen möchte, braucht Werkzeuge wie Ext2ifs oder die Rfstools.
Geht es darum, zwischen Windows und Linux Daten über das Netzwerk auszutauschen, gilt SMB nach wie vor als Standard. Aber klappt der Transfer auch mit Vista reibungslos – und welche Alternativen gibt es?
Linux ist auf vielen Desktops angekommen und hat das etwas angestaubte Windows XP weggeputzt. Jetzt legt Microsoft mit Windows Vista nach. Hat das Greenhorn eine Chance, die Karten neu zu mischen?
Microsofts neue PowerShell greift auf die Bibliotheken des .NET-Frameworks zurück und verfügt so über einen riesiger Fundus von Funktionen und Objekten. Ist sie dadurch einer traditionellen Shell wie der Bash überlegen?
Praxis
Wer seine Videos am Computer nachbearbeitet, hat bislang nur die Wahl zwischen dem recht einfach gestrickten Kino und dem Funktionsmonster Cinelerra. LiVES schickt sich an, die verbleibende Lücke zu füllen.
Wer seine Musiksammlung von CD auf den PC überspielen möchte braucht Zeit und einen guten Encoder. LinuxUser hat sich die Alternativen zu den Standardwerkzeugen angeschaut und verrät, an welchen Reglern Sie drehen müssen.



