Nimm zwei
System Rescue CD 0.3.2 und Puppy Linux 2.13
Software
Auch in Sachen Softwareausstattung lässt Puppy Linux kaum Wünsche offen. Als Basis für alle Aktivitäten im Web dient Mozillas Nachfolger Seamonkey 1.06. Neben dem obligatorischen Browser enthält die Suite einen E-Mail-Client, den WYSIWYG-HTML-Editor Composer sowie ein Adressverwaltungstool.
Zum Chatten in verschiedenen Netzwerken wie IRC, Jabber oder MSN bietet Puppy Gaim 1.5.0. Der grafische FTP-Client Gftp 2.0.18 hilft Ihnen beim Up- und Download von Dateien. Der Server Pureftp 1.0.22 ermöglicht Ihnen darüber hinaus, selbst Dateien im Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
In der Kategorie Office wartet Puppy unter anderem mit der Textverarbeitung Abiword, der Tabellenkalkulation Gnumeric sowie dem PDF-Viewer Ghostview auf. Zum Malen und Zeichnen bietet die Distribution Mtpaint und Inkscape lite. Das Darstellen von Bildern übernimmt Gtk See 0.6.0, während Gxine 0.5.9 Filme und Audiodateien abspielt.
Wer auf vertraute Programme wie Firefox, Opera oder OpenOffice nicht verzichten möchte, installiert diese über die Paketmanager Dotpup und Petget kurzerhand nach. Beide erreichen Sie über einen Klick auf das Icon install. Während Sie mit Dotpup inoffizielle Pakete aus dem Online-Repository einspielen, erreichen Sie über PupGet die offiziellen Downloadquellen des Projekts.
Beide Repositories stellen zusammen mehrere hundert Pakete zum Download bereit, die Puppy in jede erdenkliche Richtung erweitern.
Auf der Festplatte installieren
Hat Puppy Sie von seinen Qualitäten überzeugt, ermöglicht Ihnen der Puppy Universal Installer die Installation auf verschiedenen Datenträgern wie USB-Sticks oder Festplatten, diversen IDE-Devices inklusive Flash-Drives sowie SATA- und SCSI-Platten. Eine komfortable und leicht verständliche Installationsroutine hilft Ihnen von der Auswahl der Zielpartition bis zum Einrichten des Bootloaders.



