Leserbriefe
Tintenstand mit Turboprint
LinuxUser 02/2007, S. 86: Beim Durchblättern der druckfrischen Ausgabe 02/2007 bin ich beim Artikel über den Epson-Drucker R800 hängengeblieben: Erstens, weil ich ihn schon längere Zeit unter Linux nutze und zweitens, weil ich ihn unter Turboprint betreibe – Das kenne ich noch von den alten Amiga-Zeiten.
Allerdings hat mich der Satz verwundert, dass Turboprint keine Tintenstandsanzeige biete. Wenn man sich als root anmeldet und und xtpconfig aufruft, signalisiert Turboprint sehr wohl den Tintenstand. Für normale Benutzer ist der Funktionsbutton jedoch tatsächlich deaktiviert. Gottfried Müller
Ärger mit der USB-Festplatte
Ich habe mir für Datensicherungszwecke eine USB-Festplatte (80 GByte, Ext3/VFAT-formatiert) zugelegt. Diese wird auch problemlos erkannt und unter Suse Linux 10.0 ins System eingebunden. Allerdings gelingt es mir nicht, ein komplettes Verzeichnis (/home), größere Dateien (ca. 20 MByte) oder auch gleichzeitig viele kleine Dateien auf die USB-Platte zu kopieren: Die Disk bleibt nach einiger Zeit respektive bei einer Datenmenge von 5 bis 10 MByte stehen. Auch ein Versuch mit dd schlägt fehl. Ralf Kittkowske
LinuxUser: Dabei handelt es sich um ein bekanntes Problem der Automount-Funktion von Suse 10.0. Aktualisieren Sie am besten auf Open Suse 10.2. Alternativ hängen Sie unter Suse Linux 10.0 die Platte ausschließlich von Hand ein. In beiden Fällen tritt das Problem nicht mehr auf.



