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Leserbriefe

Keinen interessiert's

LinuxUser 12/2007, S. 5: Ich habe Ihr Editorial zur Windows-Vista-EULA gelesen. Dass so ein Editorial auf LinuxUser steht, wen wundert es? Halbinfos, Falschwissen, längst widerlegte Dinge, fleißig kombiniert mit Linux-Propaganda. Na ja – das "wechselwillige" Windows-Publikum liest solche Publikationen nicht und Otto Normal will von Linux nichts wissen, denn das ist nach wie vor für einen Normaluser nicht administrierbar. Die Linux-Welt ist wie die Amiga-Welt, alles ist besser, alles sicherer – nur keinen interessiert's. Georg Wieselsberger

LinuxUser: "Halbinfos, Falschwissen" – lesen Sie doch einfach einmal die Vista-EULA, die ist ja nicht geheim. Das Editorial stellt lediglich die interessantesten Dinge daraus zusammen. Die Facts stammen aus Redmond.Das einzig widerlegte an dem Text sind die Preise – tatsächlich wird Vista noch teurer, als man seinerzeit wusste (das Editorial wurde Anfang November geschrieben).

Was das "keinen interessiert's" betrifft, sollten Sie vielleicht mal nach windows vista eula googeln: Da erhalten Sie (Stand: 4.1.2007) 834.000 Treffer, und raten Sie mal, welcher Link da Platz 2 belegt? (jlu)

Besser CryptFS

LinuxUser 12/2007, S. 65: Angeregt durch den Artikel über Truecrypt habe ich begonnen, Daten zu verschlüsseln. Besonders gereizt hat mich die Vorstellung, nicht gleich ganze Partitionen mit Crypto-Dateisystemen versehen zu müssen, sondern flexibel Verzeichnisse verschlüsseln zu können.

Unter Windows war das alles kein Problem. Unter Linux hatte ich mit einem 1-MByte-Testcontainer auch keine Probleme. Als ich jedoch auf einer externen USB-Platte eine 50-GByte- bzw. 30-GByte-Tresor-Datei mit einem Dateisystem (XFS, Ext3) versehen wollte, fror mir der Server (Debian "Sarge") ein.

Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich beim Produktiveinsatz im Linux-Serverumfeld doch wieder nur CryptFS und Konsorten empfehlen. Axel Urban

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