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01.01.2007

Amateur, nicht Hobby

LU 12/2006, S. 54: In Ihrer Ausgabe vom 12/2006 haben Sie so genannte PLC-Router (Power Line Communication) für die Vernetzung über das Hausstromnetz vorgestellt.

Diese Geräte arbeiten in einer Modulation von 2,5 bis 45 MHz und stören damit, verursacht durch nicht abgeschirmte Hausstromverteilung, den Kurzwellenempfang mitunter massiv. Das bemerken besonders Funkamateure. Im der Schweiz sind diese Geräte daher auch verboten, da die Bergwacht dort Kurzwellenfunk einsetzt.

Der Amateurfunkdienst ist entgegen der verbreiteten Meinung, es handle sich um "Hobbyfunker", ein gesetzlich anerkannter Service und besonders in Krisensituationen sehr hilfreich. Desweiteren zahlen Funkamateure für die Frequenznutzung hohe Gebühren. Weiter Informationen finden sich unter http://www.darc.de. Lutz Ebers-Lehmann

D-Link-Adapter gesucht

LU 12/2006, S. 57: Vielen Dank für den Testbericht über die WLAN-Adapter. Ich bin gerade auf  der Suche nach einem Produkt, mit dem ich meinen Linux-PC über WLAN mit meinem Speedport W701V der Deutschen Telekom verbinden kann.

Der D-Link DWL-G730AP schien mir am besten geeignet, braucht er doch kein separates  Netzteil für die Stromversorgung, sondern wird über USB gespeist. Leider ist er bei D-Link nicht mehr erhältlich.

Gibt es andere vergleichbare Produkte, die über USB mit Strom versorgt, aber über die Netzwerkkarte verbunden werden können? Stefan Kölling

LinuxUser: Während der Recherchen habe ich nur das D-Link-Gerät gefunden. Das gab es auch zu Redaktionsschluss der Ausgabe 12/2006 noch bei diversen Online-Shops, wie etwa http://www.netonnet.de/?lr=portal&iid=098819. (mhi)

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