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Lightscribe-Software von Lacie

Kommandozeile

Der Lightscribe Labeler besitzt zusätzlich zur grafischen Oberfläche auch einen Kommandozeilenmodus. Damit können Programmierer Lightscribe-Fähigkeiten in ihre Anwendungen einbauen. K3b-Entwickler Sebastian Trueg plant auch eine Integration in das KDE-Brennprogramm K3b, allerdings frühestens zur Version 1.0.

Der Befehl 4L-cli enumerate gibt Informationen über die Lightscribe-Hardware aus. Mit 4L-cli mediainfo /dev/hdc finden Sie heraus, ob sich eine Disk im Laufwerk befindet und von welchem Hersteller diese stammt. Um aus der Bitmap-Datei bild.bmp eine CD/DVD im Laufwerk /dev/hdc zu beschriften, geben Sie folgenden Befehl ein:

4L-cli print /dev/hdc bild.bmp

Die Datei muss dazu als quadratisches Bild im BMP-Format vorliegen. Detaillierte Informationen zur Bedienung auf der Kommandozeile gibt der Befehl 4L-cli ohne weitere Parameter. Eine ausführliche Dokumentation finden Sie nach der Installation des RPM-Pakets auch im Verzeichnis /usr/4L/doc/.

Teurer Spaß

Eine Lightscribe-CD kostet rund einen Euro, ist also deutlich teurer als ein bedruckbarer CD-Rohling. Allerdings unterstützt Linux zurzeit nur wenige Drucker, mit denen sich auch CDs gestalten lassen. Wer also bereits einen Lightscribe-Brenner besitzt, wird an der neuen Software seine Freude haben.

Allerdings fehlt dem Programm zurzeit die Funktion, Labels auch direkt gestalten zu können. Es empfiehlt sich deshalb, die Motive zunächst in Gimp oder Krita zu erstellen und danach über Lightscribe Labeler einfach zu brennen. Ein entsprechendes Plugin für Gimp finden Sie unter [3].

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