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Neue Hardware

01.11.2006

Skype-Telefonate via WLAN

Benutzer, die sich der Telefonie über Skype verschrieben haben, bekommen mit dem mobilen Telefon SPH101 von Netgear die Option, den VoIP-Dienst auch ohne eingeschalteten PC zu nutzen. Voraussetzung ist aber, dass sich das Telefon in Reichweite eines drahtlosen Netzwerks (IEEE 802.11b/g) befindet. Auch öffentliche Hotspots kommen dafür in Frage – allerdings nur, wenn dort das Einloggen in das WLAN-Angebot des Hotspots ohne Authentifizierung über einen Browser funktioniert.

Netgear installiert die Skype-Software auf dem Mobiltelefon vor und verspricht, dass die Inbetriebnahme denkbar einfach ist: Eingabe von Skype-Kennung und Passwort sollen genügen, damit das Telefon sich die Kontaktliste des Benutzers herunterlädt und erste Telefonate in die Skype-Gemeinde ermöglicht. Die Skypeout-Funktion ermöglicht zusätzlich die Anwahl von Festnetz- oder Mobilfunknummern gemäß den von Skype dafür angebotenen Tarifen.

Die Kommunikation sichert das Telefon mit WEP-Verschlüsselung (64 und 128 Bit) und über WPA-PSK (Pre-Shared Keys). Das SPH101 misst 110 x 46 x 21 mm und wiegt inklusive Akku 110 Gramm. Letzterer ermöglicht eine Sprechzeit von 3 Stunden und 50 Stunden Standby-Betrieb, bevor ein Anschluss an die USB-Schnittstelle zum Aufladen fällig wird. Im Oktober beginnt der Hersteller nach eigenem Bekunden mit der Auslieferung, 250 Euro wandern dann für das SPH101 über den Ladentisch.

Skype_Phone-5x8_Lft.png

Das SPH101 von Netgear ermöglicht Skype-Telefonate ohne PC.

Drahtlos in die Vorratskammer

Freecom Technologies hat der Familie seiner Storage Gateways eine WLAN-Version hinzugefügt. Der als Network Attached Storage (NAS) einsetzbare Storage Gateway WLAN (FSG-3) vereint Server, Router (3 x LAN / 1 x WAN) sowie USB-Server und verträgt sich laut Hersteller mit allen gängigen Betriebssystemen: Windows, Linux, Unix und Mac OS X zählen dazu. Auch der Betrieb in heterogenen Netzen funktioniere, versichert Freecom. Bei der Firmware der Box setzt der Hersteller auf Linux.

Neben dem Zugriff auf die integrierte Festplatte bietet das FSG-3 vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Gerät ist mit diversen Servern und Protokollen bestückt (HTTP, FTP, DHCP, Mail- und Mediaserver). Die angeschlossenen WLAN-Netzteilnehmer greifen so auf Drucker, USB-Stick oder MP3-Player zu, die an den vier USB-Ports des FSG Platz finden. Der UPnP-Server Twonkyvision spielt zudem Musikdateien und Videos ins Netz, sofern die Gegenstelle aus einem kompatiblen UPnP-Client besteht.

Das drahtlose Gateway steckt im Aluminiumgehäuse mit Abmessungen von 175 x 140 x 40 mm und wiegt 950 Gramm. Die WLAN-Antenne verbindet in Netze nach den Standards 802.11 b/g. Im Angebot finden sich vier Modelle mit unterschiedlichen Festplattengrößen. Das günstigste mit 160 GByte Kapazität offeriert der Hersteller (http://www.freecom.com) für 315 Euro, das teuerste mit 500-GByte-Platte kostet 660 Euro.

FSG_WLAN_Back.png

Schöner Rücken: Das WLAN-Gerät hält diverse Anschlüsse für den Kabelbetrieb bereit. An der Vorderseite sind zwei weitere USB-Ports zu finden.

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