Fazit

Für die am häufigsten verwendeten Linux-Dateisysteme Ext2 und Ext3 existieren mindestens zwei praktikable und stabile Lösungen, die sowohl den lesenden als auch den schreibenden Zugriff auf die Dateien und Verzeichnisse erlauben. Anders sieht es beim ReiserFS-Dateisystem aus. Hier ermöglichen die vorgestellten Programme lediglich den lesenden Zugriff. Obwohl die nahtlose Implementation des ReiserDrivers vielversprechende Ansätze zeigt, läuft es derzeit zu wackelig, um es außerhalb von Testrechnern zu verwenden. Alternativ erlauben die deutlich stabileren LTools den lesenden Zugriff auf diese Partitionen.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Über den Tellerrand
    Nach wie vor kennt Windows Vista von Hause aus nur NTFS und FAT. Wer von Vista aus auf Linux-Dateisystem zugreifen möchte, braucht Werkzeuge wie Ext2ifs oder die Rfstools.
  • LTOOLS - Lesen und Schreiben von Linux-Dateien unter Windows 9x und Windows NT
    Ungeliebt, aber unvermeidlich: Auch der eingefleischteste Linuxer kann es nicht vermeiden, ab und zu doch mal Windows auf seinem Rechner zu booten, z. B. weil ein freundlicher, aber unbelehrbarer Kollege an die gerade eingegangene Mail ein Office-Dokument angehängt hat und es für das brandaktuelle Office 2010- Format halt im Augenblick nur unter Windows einen Datei-Viewer gibt …
  • Das passende Dateisystem wählen
    Die wenigsten Benutzer machen sich während der Installation Gedanken über das Dateisystem, sondern übernehmen die Grundeinstellung der Distribution. Dieser Artikel zeigt Ihnen, wann Sie davon abweichen sollten.
  • Linux-Dateisysteme unter Windows 8 nutzen
    Seit jeher weigert sich Windows, andere als die eigenen Dateisysteme zu unterstützen. Mit ein paar Tricks klappt es aber trotzdem mit den Ext-FS von Linux.
  • Datei mit System
    Was ist ein Dateisystem? Warum gibt es mehrere davon, und warum verwendet Linux nicht die gleichen wie Windows? Das sind viele Fragen, die wir in diesem Artikel beantworten.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 02/2018: PAKETE VERWALTEN

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Anfänger sucht Ratschläge
Alucard Nosferatu, 18.01.2018 21:56, 0 Antworten
Guten Tag, meine Wenigkeit würde gerne auf einer meiner Festplatten von meinen Feldrechnern e...
Suchprogramm
Heiko Taeuber, 17.01.2018 21:12, 1 Antworten
Hallo liebe Community, keine Ahnung ob dieses Thema hier schon einmal gepostet wurde. Ich hab...
Linux Mint als Zweitsystem
Wolfgang Robert Luhn, 13.01.2018 19:28, 4 Antworten
Wer kann mir helfen??? Habe einen neuen Laptop mit vorinstaliertem Windows 10 gekauft. Möchte g...
externe soundkarte Kaufempfehlung
lara grafstr , 13.01.2018 10:20, 3 Antworten
Hallo Ich bin auf Suche nach einer externen soundkarte.. Max 150 Euro Die Wiedergabe is...
Prozessor-Sicherheitslücke Meltdown und Spectre
Wimpy *, 06.01.2018 10:45, 2 Antworten
Ich habe heute ein Sicherheitsupdate "ucode-intel" für openSuse 42.3 erhalten. Ist damit das Prob...