Hardware-News

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Linux-Notebooks mit Mehrkernprozessor

Die Transtec AG (http://www.transtec.de) bestückt ihre aktuellen Notebooks mit Intels neuen Mehrkernprozessoren. Die Geräte Levio 210X und 550X bietet die Firma mit vorinstalliertem Suse Linux Enterprise Desktop 10 inklusive einem Jahr Update-Abonnement an. Die Notebooks entsprechen der Centrio-Duo-Spezifikation und verwenden Intels 945-Express-Notebookchipsatz sowie den WLAN-Adapter Intel Pro/Wireless 3945ABG.

Das Modell Levio 210X besitzt ein 12,1 Zoll großes TFT-Display mit 1280 x 1024 Pixeln Auflösung und wiegt inklusive Akku nur 1,95 kg. Als Prozessor verwendet das Gerät Intels Core-2-Duo T5500 mit 1,66 GHz Taktrate. Es ist mit 512 MByte DDR2-SDRAM, einer 80 GByte-Festplatte und einem Double-Layer-DVD+/-RW-Laufwerk augestattet. Neben Gigabit-LAN-, Firewire- und drei USB-2.0-Schnittstellen bietet es einen PCI-Express-Kartenschacht und ein eingebautes 56K-Modem. Die Stromversorgung übernimmt ein 4-zelliger Lithium-Ionen-Akku – nach Angaben des Herstellers lässt sich damit drei Stunden arbeiten. Das Levio 210X kostet rund 1030 Euro.

Das größere Modell Levio 550X bietet ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Das Gerät für rund 970 Euro verwendet einen 6-Zellen-Akku und bringt 2,8 kg auf die Waage. Dazu verfügt das Notebook über eine Bluetooth-Schnittstelle und einen PCMCIA-Kartenschacht, die sonstige Ausstattung entspricht dem Schwestermodell.

Außerdem besitzt das Gerät eine schwenkbare Webcam mit 1,3 Megapixeln Auflösung, die allerdings laut Herstellers unter Linuxnicht funktioniert. Das selbe gilt für den 3-in-1-Cardreader, der in beiden Notebooks eingebaut ist. Transtec arbeitet derzeit nach eigenen Angaben zusammen mit Novell an der Linux-Unterstützung für den Cardreader.

Klein, leicht, mit Mehrkernprozessor und vorinstalliertem Linux: Das Notebook Levio 210X von Transtec.

Musikplayer in Pink und Gold

Zur internationalen Funkausstellung hat Trekstor (http://www.trekstor.de) seinen MP3-Playern ein neues Design spendiert: Die Rosa- und Violetttöne des iBeat Classico FM Pink Lady sollen vor allem weibliche Anwender ansprechen. Der goldfarbene iBeat Organix FM lehnt sich an das Luxusmodell an, das der deutsche Hersteller unlängst von einem Juwelier anfertigen ließ.

Linux bindet beide Player als USB-2.0-Massenspeicher ein. Die Geräte unterstützen neben MP3- auch Ogg-Dateien sowie WMA inklusive DRM. Daneben besitzen sie je zwei Kopfhörer-Anschlüsse, Line-In und einen eingebauten Stereo-UKW-Empfänger. Zur Stromversorgung dienen eingebaute Lithium-Polymer-Akkus, die per USB-Schnittstelle Strom beziehen.

Der rosa Damen-Player ist in der 512-MByte-Version für rund 80 Euro erhältlich, daneben gibt es das Modell auch mit 1 oder 2 GByte Speicher. Das goldfarbene Gerät kostet in der 2-GByte-Ausstattung rund 150 Euro, mit 1 GByte ist er ebenfalls im Angebot.

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