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Vektorgrafiken in Pseudo-3D

Fazit

Xara bringt eine Menge interessanter Funktion in den in die Linux-Welt. Als direkten Konkurrenten zu Inkscape sollte man das Programm nicht sehen: Inkscape erstellt Grafiken im SVG-Format, einem Internet-Standard. Es beinhaltet einen XML-Editor, der Low-Level-Eingriffe in die Dateien ermöglicht, und hat damit seine eigene Zielgruppe. Xara wendet sich dagegen eher an Grafiker und Künstler, die seine Effekte und plastischen Farbverläufe sicher schätzen werden.

Dass sich mit der kommerziellen Xara-Version hochwertige professionelle Produkte wie Hüllen oder Verpackungen erstellen lassen, beweist die Kategorie Business Designs in der Galerie [2]. Der bisherige Entwicklungsprozess lässt kaum Zweifel daran, dass dies auch bald für die freie Linux-Version gelten wird. Wer seine Anforderungen etwas niederer ansetzt, sollte Xara LX schon jetzt ausprobieren, zumal die Installation über des Autopackage oder das Binärarchiv wenig Mühe macht.

Infos

[1] Gimp mit Grafiktablett: Peter Kreussel, "Grafiktabletts", LinuxUser 01/2006, S. 91ff.

[2] Bildgalerie der kommerziellen Xara-Version (Xara Xtreme): http://www.xara.com/gallery

[3] Binary-Download: http://www.xaraxtreme.org/download/

[4] Quellcode und SVN-Zugriff: http://www.xaraxtreme.org/developers/general/source_code__building.html

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