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Software News

01.08.2006

Durch die Welt googeln

Fast ein Jahr nach der Windows-Version erscheint mit Google Earth 4.0 Beta (http://earth.google.com/) auch eine Linux-basierte Version des 3D-Navigationssystem. Das Programm kombiniert Googles Suchroutinen mit Straßenkarten, Satellitenbildern und einem Routenplaner.

Das Aufsuchen von Orten in Satellitenbildern zählt sicher zu den meistgenutzten Eigenschaften. Allerdings sind die Satellitenbilder meist nicht auf dem aktuellen Stand und teilweise schon über 12 Monate alt. Trotzdem helfen sie dabei sich ein Bild vom Urlaubsort oder anderen Zielen zu machen.

Neben diesen Suchfunktionen darf der Anwender den Globus aber auch einfach abfliegen und so auf Entdeckungsreise gehen. Der Bildaufbau von Google Earth klappt flott, wenn die Hardware und Internetanbindung stimmen. Lesen Sie dazu auch unseren Test auf Seite 74.

google_earth-01.png

Mal sehen, ob das Auto des Chefredakteurs noch auf dem Parkplatz steht.

Wiki nach Hausmannsart

Wikis erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie sich hervorragend dazu eignen, Dokumente und Informationen zu verwalten. Wer keinen Web-Server samt Datenbank aufsetzen mag, richtet sein privates Wiki mit Stickwiki (http://stickwiki.sourceforge.net/) ein.

Das Programm besteht nur aus einer einzigen HTML-Datei und bedarf keiner Installation, da die gesamte Wiki-Technologie als JavaScript-Code in der HTML-Datei steckt. Damit passt es auf ein Wechselmedium für die Hosentasche.

Wollen Sie neue Einträge in das Wiki einfügen, öffnen Sie die Datei in einem gängigen Browser der Mozilla-, Firefox- oder Internet-Explorer-Reihe. Mit Opera funktioniert die Sache in der neuen Ausgabe von Stickwiki nun auch, allerdings nur im Read-Only-Modus: Neue Einträge lassen sich nicht erzeugen.

Das eigentliche Wiki ist übersichtlich strukturiert. Die Navigationsleiste am linken Bildrand darf der Benutzer mit Wiki-Links, Verknüpfungen zu anderen Web-Seiten oder Texten füllen. Wählen Sie dort einen Wiki-Link aus, erscheint die zugehörige Seite rechts neben der Navigationsleiste. Durch Anklicken des Bleistift-Symbols am oberen Bildrand wechseln Sie in den Editiermodus und ändern die Seite nach Belieben ab. Welche Tags Stickwiki für die Textformatierung unterstützt, zeigt das Programm am unteren Bildrand an. Ein Klick auf das Disketten-Symbol schreibt schließlich alle Änderungen in die Stickwiki-Datei.

Der Benutzer konfiguriert Stickwiki nach den eigenen Vorstellungen. Das Werkzeug-Symbol auf der Hauptseite führt ins Konfigurationsmenü. Dort finden sich Style-Sheets zum Modifizieren und eine Liste aller Wiki-Seiten. Eine Suchmaschine oder ein Revisionskontrollsystem wie die großen Wikis beinhaltet das Programm nicht. Wer jedoch einfach nur wichtige Informationen geordnet und portabel erfassen will, für den ist StickWiki in der aktuellen Release 0.04 eine interessante Alternative.

stickwiki-01.png

Die Aufteilung von Stickwiki ist vorgegeben, Inhalt und Style-Sheet darf der Anwender selbst bestimmen.

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LinuxUser 05/2014

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