Ausgabe 08/2006

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Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, als Saure-Gurken-Zeit bezeichnet die schreibende Zunft halb scherzhaft, halb leidend jene Hochsommerwochen rund um die alljährliche Urlaubszeit, in denen spannende Neuigkeiten nur spärlich tröpfeln und man die Nachrichtenstrecken notgedrungen mit mäßig Interessantem...
Die Auswahl zählt – nicht nur bei der Wahl des Desktopumgebung sondern auch bei den Programmen. Vector Linux bietet einen gesunden Kompromiss zwischen Funktionalität und Ressourcenschonung.
Stux für den Alltag Die auf Slackware basierende Live-Distribution Stux Linux (http://www.gpstudio.com/stux/) bietet einen Desktop, der auf dem aktuellen KDE 3.5.3 aufbaut. Den haben die Autoren um das Stux Control Center erweitert, über das der Benutzer wichtige Systemeinstellungen tätigt. Stux...
Jede LinuxUser-Ausgabe bietet eine CD oder DVD mit Daten, die die Berichte im Heft ergänzen und gleichzeitig helfen, Download-Kosten zu sparen. Mit Hilfe des Datenträgers bauen Sie einfach ein eigenes Software-Archiv auf und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick, ohne ständig nach neuen...
Shell-Skripting, klar strukturiert Patrick Ditchen behandelt in "Shell-Skript Programmierung" nicht nur die Bash: Er widmet auch der Bourne-Shell-Familie (Sh, Ksh, Bash) und der C-Shell (inklusive ihrer Nachfolgerin Tcsh) je ein eigenes Kapitel. Dabei liefert er jeweils eine ebenso gründliche...
K-Menü aufgebohrt Wem das K-Menü in der Startleiste von KDE zu langweilig ist, der findet in Kbfx eine Alternative. Einmal installiert, integriert es sich als Applet in die Startleiste und ersetzt dort den wohlbekannten "K"-Knopf, den man nun getrost entfernen kann. Zusätzlich zeigt es im Menü...
Tux am Ruder Die Aufgabe beim Wettbewerb Microtransat ist einfach: Unbemannte Segelboote bis 3 Meter Länge fahren autonom einen abgesteckten Kurs ab. Die Ausführung bedarf aber einiger Tüftelarbeit: Vor allem das Aufkreuzen, das Segeln gegen den Wind, stellt für Entwickler und Boot eine...
Durch die Welt googeln Fast ein Jahr nach der Windows-Version erscheint mit Google Earth 4.0 Beta (http://earth.google.com/) auch eine Linux-basierte Version des 3D-Navigationssystem. Das Programm kombiniert Googles Suchroutinen mit Straßenkarten, Satellitenbildern und einem Routenplaner. Das...
CDs einfach selber backen Grafische Oberflächen zum Erstellen und Brennen von CDs oder DVDs sind unter Linux keine Seltenheit mehr. Viele bestechen allerdings mehr durch einen enormen Funktionsumfang als durch einfache und übersichtliche Bedienung. Graveman (http://graveman.tuxfamily.org/)...
Rsnapshot legt inkrementelle Backups an, ohne den vorhandenen Speicherplatz zu sprengen. Ein Cronjob nimmt Ihnen die lästige Arbeit ab.
ObexFTP hilft beim Austausch von Dateien zwischen Mobiltelefon und PC. Mit einigen Zeile Shellcode rundherum macht es Ihr Handy auch gleich zum Fotoalbum oder zur Jukebox.
Vielen ist der Konfigurationsaufwand für textbasierte Synchronisations-Tools wie Rsync zu groß. Das Java-Programm Capivara bringt dafür eine GUI mit, weist aber noch ein paar Macken auf.
Der Abgleich von Terminen und Kontaktdaten – unter Windows alltäglich – bereitet Linux-Benutzern je nach Handymodell massive Probleme. Die Redaktion testete den Datenaustausch mit fünf aktuellen Handys unter Linux.
Gegensätzliche Welten in Einklang ist zu bringen ist meist nicht einfach. Dies gilt auch für Betriebssystemwelten. Mit SynCE gelingt es doch – für PDAs unter Microsoft Windows Mobile und Linux-Desktops.
Schnell ein Backup vom Palm erstellen, eine Datei installieren oder eine Datenbank exportieren? Mit den Tools aus der Pilot-Link-Suite kein Problem.
Noch erfordert die Datensynchronisation zwischen Handy, PDA und PC eine sorgfältige Auswahl des Werkzeugs. Für KDE gibt es Kitchensync, für Evolution Multisync. Künftig soll Opensync das Verwirrspiel beenden.
Anspruchsvolle Spiele aus der Windows-Welt laufen häufig nur mit dem kostenpflichtigen Cedega. Das beliebte Spiel World of Warcraft zeigt, wie ein kleiner Patch das ändert.
Wer die Nase voll hat von spezialisierten Blogging-Clients und Bildverwaltern, sollte einen Blick auf Flock werfen. Der frische Browser integriert die wichtigsten modernen Webdienste und macht so andere Tools überflüssig.
Was tun, wenn ausgerechnet der X-Server seinen Geist aufgibt, und mit ihm andere grafische Anwendungen wie Firefox oder Konqueror den Dienst versagen? Hier helfen Textmode-Browser bei der Suche nach Tipps im Internet.
Einfach zu benutzende Programme sind unter Gnome selten, obwohl sich das Desktop-Projekt Usability auf die Fahnen geschrieben hat. Eingelöst wird das Versprechen vom Brennprogramm Bonfire, das einfach und klar aufgebaut ist wie wenige seiner Konkurrenten.
Mit einer Mindmap ordnen Sie Gedanken und Daten über ein Thema zu einem eingängigen Diagramm. Treeline versucht dabei zu assistieren – und offenbart Stärken und Schwächen.
Anleitungen in Textform gibt es wie Sand am Meer. Wollen Sie den Besuchern Ihrer Webseite etwas mehr bieten, stellen Sie ein Tutorial in Videoform ins Netz.
Nach sechs Wochen Verzug erschien im Juni die vierte Ausgabe von Ubuntu unter dem Codenamen Dapper Drake – der elegante Erpel. Vor knapp zwei Jahren hat die erste Version die Linux-Welt aufgewirbelt inzwischen gehört Ubuntu zu den etablierten Distributionen.
Nach langem Warten steht auch Linux-Benutzern Google Earth zur Verfügung, um die Welt via Satellit zu erkunden. Mit der neue Beta-Version des Desktop-Programms erübrigen sich Notlösungen wie Wine und der Web-Dienst Google Maps.
Vektorgrafiken wirken oft wie Comics: Lichtschattierungen lassen sich allenfalls andeuten, aber kaum realistisch gestalten. Mit der Freigabe von Xara LX als Open-Source-Programm könnte sich das ändern.
Veranstaltungen rund um Linux & Co. bilden das Herzstück einer blühenden Community. Ob Messen, Vorträge oder ganze Konferenzen, solche Events helfen, Linux und freie Software bekannter zu machen. Hier lernen Sie alles Nötige, um erfolgreich ein Linux-Event zu organisieren.
Linux und freie Software: Unzählige Möglichkeiten, Programme und Optionen. Da den Überblick zu behalten, ist nicht immer leicht. Wer weiß, wo er Anleitungen und Hilfen findet, kann sich in vielen Fällen selber helfen.
Die vergangenen Folgen des LaTeX-Workshops im LinuxUser haben viele Möglichkeiten des Satzsystems vorgestellt. Die letzte Ausgabe geht auf einige spezielle Pakete genauer ein, die PDF-Dateien mit weiteren Finessen versehen.
Wer mit Yast unter Suse 10.1 Software installieren möchte, sollte es nicht allzu eilig haben, denn das Programm arbeitet ziemlich langsam. Schneller geht's mit Y2pmsh, der Command Line Shell für Yast.
Linux hat die richtigen Tools an Bord, um Fehler im Netz aufzuspüren und den Datenpaketen den Weg wieder frei zu machen.
