Home / LinuxUser / 2006 / 07 / Gnomogramm

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.
01.07.2006

Das System im Blick mit GKrellM

Hinter dem sperrigen Namen GKrellM (http://members.dslextreme.com/users/billw/gkrellm/gkrellm.html) verbirgt sich eine System-Monitoring-Suite, mit der Sie bequem alle relevanten Systemparameter im Auge behalten. Aktuell ist derzeit Version 2.2.9 des funktionsreichen Programms.

Das GKrellM-Fenster stellt sich als senkrechter Balken dar, der zahlreiche Sensoren aufnimmt. Das Erscheinungsbild können Sie mit Themes anpassen. Neben Datum und Uhrzeit zeigt das Programm die aktuelle CPU-Auslastung oder das Verkehrsaufkommen auf dem Netzwerkanschluss an. Bei mehrere Netzwerkkarten im System stellt GKrellM den Datendurchsatz für jedes Interface in einem eigenen Fenster dar.

Darüber hinaus behält das Programm auch den Verbrauch von System- und Swap-Speicher im Auge, zeigt an, wieviel Platz auf den eingebundenen Partitionen verbleibt und gibt auf Notebooks Auskunft über den Ladestand des Akkus. Kommen die Kernel-Module aus dem Paket Lm-Sensors (http://ttp://www2.lm-sensors.nu/~lm78/) mit dem Motherboard Ihres Rechners klar, dann teilt GKrellM Ihnen außerdem noch die Systemtemperatur und die Geschwindigkeit der Lüfter mit.

Fortlaufende Informationen, wie CPU-Auslastung oder Netzwerk-Traffic, stellt GKrellM als von rechts nach links wandernde Verlaufsgraphen dar. Systemdaten, die sich weniger rapide ändern, etwa den Speicherverbrauch, zeigt GKrellM mit einer Art Tachonadel an.

Wie es sich für einen Systemmonitor gehört, können Sie für jeden überwachten Bereich Grenzwerte festlegen, bei deren Überschreitung eine Warnung oder ein Alarm erfolgt. Für jeden Schwellwert können Sie außerdem Befehle angeben: So können Sie GKrellM zum Beispiel anweisen, ein Nachrichtenfenster zu öffnen, sobald eine Festplattenpartition zu 90 Prozent voll ist.

Das Programm lässt sich mit Dutzenden von Plugins erweitern. Vom Prozessortakt über die Empfangsqualität der WLAN-Karte bis hin zu Tickern für Nachrichtenfeeds und Aktienkurse können Sie sich eine Vielzahl von Informationen anzeigen lassen. Auch zur Steuerung des Media-Players XMMS existiert eine Erweiterung. Das Plugin zeigt die Bedienelemente des Players sowie einen Lauftext mit dem aktuellen Titel.

Im GKrellM-Fenster können Sie eine Vielzahl von Sensoren und Plugins zur Systemüberwachung einbinden.

Parano prüft Ihre Dateien

Prüfsummenalgorithmen wie MD5, SHA1 oder CRC32 helfen zu überprüfen, ob eine Datei verändert wurde. Parano (http://parano.berlios.de) geht ihnen bei der Erstellung und Verwaltung der Prüfsummen zur Hand.

Die Bedienung des Programms, das zur Zeit in der Version 0.3.3 verfügbar ist, erschließt sich intuitiv. Wählen Sie einfach die Dateien oder Verzeichnisse, für die Sie Prüfsummen erstellen möchten. Parano speichert die Prüfsummen zusammen mit den zugehörigen Dateinamen in einer Textdatei. Welcher Algorithmus verwendet zum Einsatz kommt, legen Sie über die Dateiendung md5, sha1 oder sfv fest.

Laden Sie diese Textdatei später wieder in Parano, kontrolliert das Programm automatisch, ob die gespeicherten Prüfsummen mit den aktuellen Werten übereinstimmen und zeigt den Status durch ein Symbol an. Ein rotes X kennzeichnet eine Veränderung, einem grüner Haken signalisiert unveränderte Daten.

Veränderte Dateien zeigt Parano zuoberst an und markiert sie mit einem roten X.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

382 Hits
Wertung: 0 Punkte (0 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...