Grenzgänger
Auf Windows-Freigaben zugreifen mit Smb4k
In der aktuellen Version 0.7.0 unterstützt Smb4k die Ausgabe von Postscript-Dateien auf Druckern im Netzwerk. Dazu wählen Sie den Drucker in der Baumansicht im Programmfenster mit der linken Maustaste. Es erscheint ein Dialog , in dem Sie die auszudruckende Datei auswählen (Abbildung 4).
Einstellungssache
In der Grundeinstellung ist Smb4k bereits gut konfiguriert. Um das Programm an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, öffnen Sie über den Menübefehl EinstellungenSmb4k einrichten... den Einrichtungsdialog. Auf der Seite Freigaben (Abbildung 5) legen Sie das Verzeichnis fest, unterhalb dessen Smb4k Freigaben in das lokale Dateisystem einhängt. Für dieses Verzeichnis müssen Sie Schreibrechte besitzen. Unterhalb des Mountpoints bindet Smb4k die Freigaben nach dem Schema Rechnername
/Freigabename
ein.
Unter Ein- und Aushängen bestimmen Sie, wie das Programm mit den Freigaben umgeht, wenn es beendet und gestartet wird und ob es Smb4k erlaubt sein soll, Freigaben anderer Benutzer auszuhängen.
Die Seite Samba des Konfigurationsdialogs hilft, das Verhalten von Samba anzupassen. Die Vorgaben, die Smb4k hier trifft, sind allerdings so gut gewählt, dass die Einbindung in bestehende Netze in den meisten Fällen problemlos klappt.
Wenn Sie stets in der gleichen Arbeitsgruppe arbeiten, legen Sie unter Allgemein im Feld Domäne (Arbeitsgruppe) deren Namen fest. Das Feld Netbios-Name nimmt den Namen auf, unter dem Ihr Rechner erscheint. Das Programm übernimmt den bei der Installation des Systems vergebenen Rechnernamen. Alle anderen Optionen belegt Smb4k mit sinnvollen Vorgabewerten.
Im Bereich Authentifizierung legen Sie einen Standard-Anmeldenamen und ein Passwort fest, um sich in bekannten Arbeitsgruppen ohne lästige Neueingabe der Anmeldedaten einzuloggen. An dieser Stelle bestimmen Sie, ob Sie die Passwörter für die Freigaben im Wallet von KDE speichern oder nur für die aktuellen Sitzung verwenden wollen.



