Veränderungen festhalten
Prinzipien der Versionskontrolle erklärt
Verteilung und mehr
Neben den hier beschriebenen Versionskontrollsystemen mit zentralem Aufbau erfreuen sich in letzter Zeit so genannte verteilte VCS einer hohen Beliebtheit. Bekannt ist neben Arch/Monotone vor allem das neue Kernel-Versionsmanagement-System Git, dass Kernel-Hüter Linus Torvalds selbst geschrieben hat.
Bei den verteilten Systemen besitzt jeder Entwickler ein eigenes Repository, das nur bei Bedarf mit den anderen synchronisiert wird. Ein privilegiertes Master-Repository führt letztlich die autorisierte Fassung, von der die Releases ausgehen. Zwei Artikel im Linux-Magazin geben einige weitere Informationen zu verteilten Versionskontrollsystemen am Beispiel von Arch/Monotone [4] und Git [5]. Einen ausführlichen Vergleich von Versionskontrollsystemen gibt [6], auch wenn es sich nicht auf dem allerneuesten Stand befindet und Git beispielsweise nicht aufführt.
Infos
[1] CVS-Buch: http://cvsbook.red-bean.com/translations/german
[2] SVN-Buch (englisch): http://svnbook.red-bean.com
[3] CVS-Wiki: http://ximbiot.com/cvs/wiki/
[4] Nico Schottelius, Versionskontrolle: Arch vs. Monotone, Linux-Magazin 02/05, S. 104
[5] Alberto Planas, Das Versionskontrollsystem des Linux-Kernels, Linux-Magazin 03/06, S. 98
[6] Version Control System Comparison: http://better-scm.berlios.de/comparison/comparison.html



