Home / LinuxUser / 2006 / 03 / Gnomogramm

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Mandriva gibt Distribution in die Hände der Community
(268 Punkte bei 24 Stimmen)
Neues vom Systemd
(179 Punkte bei 5 Stimmen)
Mandriva in Nöten
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Mageia 2 ist fertig
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Shopping
Topsuche
 
Yatego Deutschlands größte Shoppingmall. 10000 Shops,
3.5 Mio Artikel. Alle Bestseller, Servertechnik und Technik Themenwelten.

Notebooks und Netzwerkhardware bei Mercateo günstig kaufen.
Internet Telefonie mit VoIP Telefonen von Gigaset
Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.
Günstige Digitalkameras finden Sie im Preisvergleich.

Gnomogramm

Gnomogramm

01.03.2006

Den Code zusammenklappen

Code-Browser (http://code-browser.sourceforge.net) ist ein schlanker Editor. Er unterstützt Syntax-Highlighting für 16 Programmier- und Markupsprachen, darunter Java, C und Python sowie TeX und HTML.

Daneben kann der Anwender selber ein Farbschema für die Sprache seiner Wahl definieren. Die leistungsfähige Suchfunktion des Code-Browser beherrscht auch reguläre Ausdrücke. Daneben besticht der Editor durch eine unbegrenzte Anzahl von Redo-/Undo-Schritten. Auf diese Weise hält sich der Schaden durch voreilige Änderungen in Grenzen. Daneben bindet Code-Browser externe Compiler und Debugger via Pull-Down Menü ein.

Eine Stärke des Programms ist das Einklappen (Folding) von Textblöcken zu Ordnern, die der Anwender mit einem eindeutigen Namen versehen kann. Code-Browser blendet diese Blöcke aus dem normalen Quellcode aus und stellt sie als separate Einträge in der Baumansicht des Codes dar. Das erhöht die Übersichtlichkeit und erleichtert die Navigation im Quellcode.

Code-Browser steht jetzt in der Version 2.4 zur Verfügung. Diese Version ist besonders für Python-Programmierer interessant, die die Folding-Funktionen intensiv nutzen.

Abbildung 1: Der Editor Code-Browser kann Textblöcke einklappen und in einem Verzeichnisbaum (links) darstellen.

Visitenkarten, Ordnerrücken und CD-Cover

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei GLabels (http://glabels.sourceforge.net/news/) um ein Programm zum Erstellen von Etiketten. Bereits vor vier Jahren berichtete der LinuxUser über dieses Tool – damals jedoch noch über Version 0.4.6, für Gnome 1.x. Nun ist Version 2.0.4 erschienen.

Als erstes fällt auf, dass die Liste der unterstützten Layout-Vorlagen stark gewachsen ist. Über 100 verschiedene Papiervorlagen von über 20 verschiedenen Anbietern lassen kaum Wünsche offen. Sollte die benötigte Vorlage dennoch nicht dabei sein, hilft ein menügeführter Vorlagen-Designer beim Anlegen eines neuen Layouts. Vor vier Jahren musste der Anwender noch die XML-Konfiguration von Hand bearbeiten.

Die restlichen Funktionen wie das Einfügen von Texten, grafischen Objekten, Bildern oder Barcodes sind in Umfang und Funktionsweise größtenteils unverändert. Allerdings hat der Anwender nun die Wahl zwischen 28 verschiedenen Barcode-Typen, von Postnet über UPC bis ISBN. Einen farbigen Hintergrund oder ein Wasserzeichen für ein Etikett kann der Benutzer hingegen nach wie vor nicht festlegen. Ungeachtet dessen ist GLabels immer noch der einfachste und schnellste Weg, Etiketten unter Linux zu erstellen.

Abbildung 2: GLabels erstellt komfortabel Etiketten und Visitenkarten.

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

234 Hits
Wertung: 80 Punkte (4 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 06/2012

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,50 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 56,10) können Sie im LNM-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Adobe AIR
Adobe-AIR-Programme installieren und (manuell) starten
Tim Schürmann, 14.05.2012 13:09, 0 Kommentare

Es gibt sie noch: neue Anwendungen, die Adobes Integrated Runtime voraussetzen. Aktuellstes und vermutlich auch größtes Beispiel ist das Adventure Botanicula

Aktuelle Fragen

gibt es ein Kommandozeilen Tool, um ein X11-Fenster in ein Anderes einzubetten?
GoaSkin , 21.05.2012 16:44, 0 Antworten
Das XEmbed-Protokoll ist u.A. dazu gedacht, dass man eine X11-Anwendung in eine andere wie ein Wi...
Apache2, Options -Indexes geht nicht
no no, 12.05.2012 19:01, 8 Antworten
Habe in apache2.conf folgendes stehen: Options -Indexes ...
LInux auf Dell LS H500
Andreas Endresl, 09.05.2012 08:54, 2 Antworten
Habe einen alten Dell Latitude LS H500 nur mit ext. Floppy und CD es geht nur immer eines von den...
Datenwiederherstellung unter Ubuntu 12.04 mit "Simple Backup" nach Umzug von Linux Mint
Christian Lottmann, 07.05.2012 13:33, 0 Antworten
Vor dem Umzug auf Ubuntu 12.04 habe ich unter Linux MInt mit "Simple Backup" voll (15.4.2012) und...
DKMS für den propritären NVIDIA-Treiber
Commander Data, 26.04.2012 22:02, 2 Antworten
Hallo an die Gemeinde. Ich habe hier ein interessantes Stück openSuSE gefunden. http://forums.op...