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Verdammt, ist die klein

Damn Small Linux auf Live-CD

Einstellungssache

Sowohl zum Einrichten der Hardware als auch zur Konfiguration des Systems stellt DSL eine Reihe Frontends bereit; die wichtigsten davon fasst das DSLpanel (Abbildung 3) zusammen. Auf diesem Weg lässt sich auch sonst eher heikel zu installierende Hardware wie WLAN- oder PCMCIA-Karten einfach integrieren. Auch zur Netzwerkkonfiguration und Benutzerverwaltung steht das geeignete Werkzeug zur Verfügung. Weitere nützliche Konfigurationshelfer finden Sie im Kontextmenü unter System.

Abbildung 3: Das DSLpanel hilft beim Einrichten der Hardware und Konfiguration des Systems.

Bedienung

Der in der Grundeinstellung verwendete Window-Manager Fluxbox ist für viele KDE- und Gnome-User zunächst gewöhnungsbedürftig. Generell erreichen Sie alle Funktionen über das Kontextmenü (rechte Maustaste). Dessen Einträge sind bei DSL jedoch zum Teil etwas unglücklich geschachtelt und formuliert. Die Navigation durch den Menübaum gestaltet sich deswegen nicht selten zur Entdeckungsreise. Etwas übersichtlicher aufgebaut ist der alternative Window-Manager JWM. Diesen erreichen Sie über das Kontextmenü WindowManagerSwitch to jwm.

Ähnlich wie Ubuntu stellt auch DSL in der Grundeinstellung keinen direkt erreichbaren Root-Account zur Verfügung. Möchten Sie mit Root-Rechten arbeiten, wählen Sie entweder aus dem Kontextmenü den Eintrag XShellsRoot Access oder geben im Terminal sudo su ein.

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Infos zum Autor

Thomas Leichtenstern

Thomas Leichtenstern

CD/DVD-Redakteur


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LinuxUser 06/2012

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