Fazit

Im Test erwies sich, dass Whaw noch etwas ungenau arbeitet. Wie die Abbildungen zeigen, ordnet es die Fenster nicht exakt nebeneinander bzw. übereinander an, sondern positioniert sie mit einer gewissen Überlappung. Trotz dieser Toleranz bietet Whaw eine einfache und praktische Möglichkeit, geöffnete Fenster auf dem Desktop neu anzuordnen. Es ist klein und stört nicht im laufenden Betrieb, erweist sich aber bei der Arbeit mit mehreren Fenstern als hilfreich. Dadurch wird es sicherlich seinen Weg in die Liste der automatisch gestarteten Anwendungen finden.

Der Autor

Hagen Höpfner hat seine Promotion zum Dr.-Ing. in Informatik inzwischen erfolgreich abgeschlossen und ist seitdem Lecturer für Datenbanken und Informationssysteme an der International University in Germany (http://www.i-u.de) in Bruchsal. Der begeisterte Vater ist Co-Autor eines Lehrbuch zum Thema "Mobile Datenbanken und Informationssysteme" und spielt in seiner Freizeit Gitarre in der Rockband "Gute Frage" (http://www.gutefrage.info).

Infos

[1] Die Homepage von Whaw: http://repetae.net/john/computer/whaw/

[2] Die Download-Seite von Whaw: http://repetae.net/john/computer/whaw/drop/

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