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Schlank, schnell, sorglos

Schnelles Office-Paket des KDE-Desktop

Fazit

Die neue Version von KOffice ist auf einem guten Weg. Die drei Hauptkomponenten KWord, KSpread und KPresenter können OpenOffice zwar beim Import und Export von Fremdformaten nicht das Wasser reichen, der Umstieg auf das OpenDocument-Format macht aber zumindest die Kompatibilitätsprobleme zwischen den beiden Linux-Office-Paketen ein Stück kleiner. Nicht überall, wo KOffice draufsteht ist auch das KDE-Office drin: Die Integration des Datenbank-Frontends Kexi – wenn denn überhaupt von einer Integration die Rede sein kann – ist eindeutig zu früh. Von einem Access-Ersatz ist das Programm noch sehr weit entfernt. Auch über die Zukunft des Bericht-Generators Kugar sollten sich die KOffice-Entwickler Gedanken machen. Gleichwertig und sogar ein kleines Stück voraus ist das KDE-Office zurzeit OpenOffice mit dem Vektorzeichenprogramm Karbon14 und dem Bildbearbeitungsprogramm Krita. KOffice ist zudem schnell und gerade mal 25 MByte groß – davon können andere Office-Pakete nur träumen.

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Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger

Marcel Hilzinger arbeitet als Redakteur für die Zeitschriften LinuxUser und EasyLinux. Am liebsten schreibt er Artikel zu netten Gadgets oder Multimedia-Software. In seiner Freizeit spielt er gerne Kicker.

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