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Schwer auf Draht

Drei analoge Modems im Test

Fazit

Die altbewährte serielle Schnittstelle bietet nach wie vor die sicherste Möglichkeit, ein Modem anzuschließen – die Protokolle sind klar definiert, und selbst die Modem-Strings sind unter den Herstellern standardisiert. Sollte der jeweilige Rechner über keine serielle Schnittstelle verfügen, lohnt es sich sogar, einen USB-Seriell-Wandler einzusetzen; in dieser Kombination funktioniert die Linux-Unterstützung sehr viel wahrscheinlicher als bei einem reinen PCI- oder USB-Modem.

Mit dem Microlink 56k Fun LAN hat Devolo jedoch eine interessante Alternative zum seriellen Modem geschaffen: Das Devolo-Gerät emuliert ein herkömmliches DSL-Modem, was die Einrichtung ohne große Hürden und unter fast jedem Betriebssystem möglich macht. Besonders interessant ist jedoch der Einsatz in Kombination mit einem WLAN-DSL-Router, denn Modem-Router mit oder ohne WLAN gibt es schon lange nicht mehr zu kaufen.

Infos

[1] Kommerzielle Linux-Modem-Treiber: http://www.linuxant.com

[2] WLAN-Modem-Router: Mirko Dölle, "Pfadfinder": LinuxUser 08/2005, S. 86

[3] Hylafax-Einrichtung: http://www.linux-user.de/ausgabe/2001/08/035-sedlbauer/sedlbauer.html

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Infos zum Autor

Mirko Dölle

Redakteur für Linux bei c't, Heise Zeitschriften Verlag; ehemals Competence Center Hardware/Linux-Magazin, Linux New Media AG


Infos zur Publikation

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LinuxUser 06/2012

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