Nichts für große Desktops

So flexibel die beiden Tools auch sind, beiden gemein ist dieselbe Einschränkung: Sie können die Wallpaper-Wechsler nicht mit KDE und Gnome verwenden. Beide Desktop-Umgebungen stülpen ein weiteres Fenster über das Root Window – KDE einen Kdesktop-Prozess, bei Gnome kümmert sich Nautilus um den Hintergrund – so dass der von Zufall und genbg gezeichnete Hintergrund verdeckt wird. Für alle, die mit einem einfachen Fenstermanager arbeiten, garantieren beide Tools Abwechslung auf dem Desktop.

Infos

[1] Esetroot-Artikel: Andrea Müller, "Tapetenwechsel", LinuxUser 02/2005, S. 50 f.

[2] Zufall: http://apfelboymchen.homeunix.net/gnu/C/zufall/

[3] genbg: http://pcpool.mathematik.uni-freiburg.de/~pabloy/genbg/

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Jo´s alternativer Desktop
    Das deskTOPia-Adventspäckchen enthält mehr als eine kleine Delikatesse für Zwischendurch – es bringt Frieden bei der ewigen Suche nach dem endgültigen Desktop-Hintergrund.
  • deskTOPia: Hintergrund-Programme
    Wer stundenlang am Rechner sitzt, will auch etwas für's Auge haben. Mit einem Desktop-Hintergrund nach Wunsch gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz gleich viel freundlicher. Die Programme hsetroot und Esetroot bieten dabei mehr als die typische Einheitskost.
  • Gnu-Linux
    Bei Linux und Südafrika denken die meisten Nutzer spontan an Ubuntu. Die Region ums Kap der Guten Hoffnung bietet jedoch noch eine viel interessantere Distribution.
  • Linux-Entwickler von Dell implementieren nützliche TPM-Funktion
    Beim Stichwort TPM denken die meisten Linux-Nutzer zunächst an DRM und Freiheitsberaubung. Die in manchen Intel-Rechnern verbauten Module lassen sich jedoch auch für nützliche Aufgaben nutzen.
  • Tapetenwechsel
    Die Arbeit am Rechner macht viel mehr Spaß, wenn optische Schmankerl den Desktop-Hintergrund verschönern. Wir zeigen, wie Sie mit einer Fotoshow Gnome und XFCE optisch aufwerten.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 12/2017: Perfekte Videos

Digitale Ausgabe: Preis € 5,95
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Stellenmarkt

Aktuelle Fragen

Broadcom Adapter 802.11n nachinstallieren
Thomas Mengel, 31.10.2017 20:06, 2 Antworten
Hallo, kann man nachträglich auf einer Liveversion, MX Linux auf einem USB-Stick, nachträglich...
RUN fsck Manually / Stromausfall
Arno Krug, 29.10.2017 12:51, 1 Antworten
Hallo, nach Absturz des Rechners aufgrund fehlendem Stroms startet Linux nicht mehr wie gewohn...
source.list öffnet sich nicht
sebastian reimann, 27.10.2017 09:32, 2 Antworten
hallo Zusammen Ich habe das problem Das ich meine source.list nicht öffnen kann weiß vlt jemman...
Lieber Linux oder Windows- Betriebssystem?
Sina Kaul, 13.10.2017 16:17, 6 Antworten
Hallo, bis jetzt hatte ich immer nur mit
IT-Kurse
Alice Trader, 26.09.2017 11:35, 2 Antworten
Hallo liebe Community, ich brauche Hilfe und bin sehr verzweifelt. Ih bin noch sehr neu in eure...