Nichts für große Desktops

So flexibel die beiden Tools auch sind, beiden gemein ist dieselbe Einschränkung: Sie können die Wallpaper-Wechsler nicht mit KDE und Gnome verwenden. Beide Desktop-Umgebungen stülpen ein weiteres Fenster über das Root Window – KDE einen Kdesktop-Prozess, bei Gnome kümmert sich Nautilus um den Hintergrund – so dass der von Zufall und genbg gezeichnete Hintergrund verdeckt wird. Für alle, die mit einem einfachen Fenstermanager arbeiten, garantieren beide Tools Abwechslung auf dem Desktop.

Infos

[1] Esetroot-Artikel: Andrea Müller, "Tapetenwechsel", LinuxUser 02/2005, S. 50 f.

[2] Zufall: http://apfelboymchen.homeunix.net/gnu/C/zufall/

[3] genbg: http://pcpool.mathematik.uni-freiburg.de/~pabloy/genbg/

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