Gnoppix 2.10

Der Datenträger in dieser Ausgabe ist bootfähig. Sie finden darauf eine exklusive Ausgabe der Live-Distribution Gnoppix. Sie bietet Ihnen die Gelegenheit, die Features der aktuellen Gnome-Version 2.10 ausgiebig und gefahrlos zu testen. Einen umfassenden Bericht über die Möglichkeiten, die Ihnen diese CD bietet finden Sie ab der Seite 8 in dieser Ausgabe.

Acrobat 7 und Opera 8

Auf der Heft-CD finden Sie wieder eine umfangreiche Sammlung von Programmen, die entweder zu den Artikeln passen, oder die die Redaktion als eine sinnvolle Ergänzung für Ihr System ansieht. Zu den Highlights in dieser Ausgabe zählen ohne Zweifel die aktuelle Version 7 des Adobe Readers sowie Opera 8 für Linux.

Der Adobe Reader ermöglicht das Öffnen von Dokumenten nach dem PDF-Standard 1.5 sowie das Bearbeiten, sofern der Ersteller das beim Anlegen der Datei erlaubt. Einen ausführlichen Artikel zum Adobe Reader 7 finden Sie in dieser Ausgabe ab Seite 74.

Auch Opera bietet mit der neuen Version des gleichnamigen Browsers einige interessante neue Funktionen. So lassen sich beispielsweise Seiten auf die Breite des Browser-Fensters skalieren, auch wenn diese vom Design anders konzipiert wurden.

Die Entwickler des norwegischen Software-Hauses überarbeiteten auch das Interface und sorgten hier für mehr Übersicht und einfachere Dialoge. So gelangen Sie schneller zu den wichtigen Funktionen.

Welche Möglichkeiten der Browser mit integriertem Mailreader und RSS-Client noch für Sie bereit hält, das erfahren Sie in dieser Ausgabe ab Seite 72.

Digitaler Videorekorder

Ob die Sportschau am Abend oder den schönen Film am Wochenende – für den Einsatz eines Videorekorders gibt es viele Verwendungszwecke. Dass das Ganze auch vollständig digital im Computer geht, versteht sich von selbst. Das Programm MythTV von Isaac Richards funktioniert als ein solcher Rekorder und bietet Ihnen neben einem bequemen Zugriff auf die aufgenommenen Stücke auch einen komfortablen Überblick über das Programm mittels EPG.

Damit der Rechner neben dem Fernseher keinen Verlust an Komfort bedeutet, integrierte Richards noch die Unterstützung für Fernbedienungen und verpasste dem Programm eine ansprechende Oberfläche. Auf der Heft-CD finden Sie alles, was Sie zum Aufsetzen des Grundsystems brauchen.

Eine rege Community versorgt das Projekt zudem mit Plug-ins, sodass sich der einfache Videorekorder leicht zum Multimedia-Gerät aufrüsten lässt.

Hotplug individuell konfektioniert

Mit dem Hotplug-System lassen sich Geräte im laufenden Betrieb in ein Linux-System einbinden. Bei Bedarf werden dabei über umfangreiche Skripte die entsprechenden Gerätedateien sowie die Mountpoints angelegt. Diese benennt das System meist nach kryptischen Geräte-IDs, sodass der menschliche Anwender manchmal seine rechte Not hat, die entsprechenden Verzeichnisse zu identifizieren.

Wie es auch gehen kann, dass zeigt unser Artikel ab Seite 83: Hier demonstrieren wir Ihnen am Beispiel einer Digitalkamera mit USB-Anschluss, welchen Komfortfunktionen das Hotplug-System bei richtigem Einsatz noch alle bereit hält. Damit Sie diese Features auf Ihrem heimischen Rechner sofort nutzen können, haben wir Ihnen die entsprechenden Skripte aus dem Artikel mit auf die CD gepackt. Sie finden diese im Unterverzeichnis LinuxUser/hotplug/.

Bildmosaike komponieren

Bildmosaike – also Motive, die sich aus Hunderten einzelner Fotos zusammensetzen – faszinieren fast jeden Betrachter. Diese Bilder lassen sich nur schwer von Hand erstellen, und so liegt es nahe, dass Kollege Computer in die Bresche springt: In unserem Artikel ab Seite 60 erklären wir Ihnen, wie Sie mit dem freien Programm Metapixel aus Ihrer Bildersammlung Collagen zusammenstellen.

Auf der Heft-CD im Verzeichnis LinuxUser/metapixel/ finden Sie dazu das Programm, das Sie leicht auf Ihrem Rechner installieren können. Der Artikel zeigt Ihnen, wie Sie bei der Arbeit damit am besten vorgehen und welche Probleme eventuell auftreten können.

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