Netzwerkoplizei
Vertraulich bitte
Die Administrationsoberfläche zum verwalten virtueller Netzwerke finden Sie im Menüpunkt "VPNs". Das Frontend gestattet eine Fülle von Einstellmöglichkeiten für beinahe jeden Zweck. Ein häufig genutztes Szenario ist der "Roadwarrior", also der Zugriff eines einzelnen Rechners auf das VPN. Im Feld "Lokaler VPN Hostname/IP:" geben Sie Ihre öffentliche IP-Adresse ein. Sollten Sie über keine statische verfügen, verwenden Sie alternativ eine DYN-DNS-Adresse (siehe Abschnitt Dynamischer DNS). Klicken Sie auf "hinzufügen" und wählen Sie als Verbindungstyp "Host-zu-Netz". In der folgenden Maske definieren Sie das lokale Subnetz – also den Adressbereich Ihres LANs, welches Sie erreichen möchten. Über die Authentifizierungsmethode "Pre-Shared Schlüssel" legen Sie das Passwort fest, über das dieses VPN zu erreichen ist.
Wie gehts?
Der Hauptpunkt Status fast alle Informationen über den aktuellen Zustand des Systems zusammen. StatusSystemstatus informiert über gestartete Dienste, geladene Kernelgemountete und benötigten RAM-Speicher, StatusNetzwerkstatus über die Konfiguration der Netzwerkkarten und Routingtabelle. Über den Punkt StatusSystemdiagramme erreichen Sie eine grafisch aufbereitete Analyse zur Speicher-und CPU-Last. Ein Klick auf die Grafiken schlüsselt die Statistikien zusätzlich nach Woche, Monat und Jahr auf. Ähnlich verhält es sich bei den Netzwerkdiagrammen. IPCop legt für jedes Interface ein Diagramm an, das über eingehenden und ausgehenden Datenverkehr informiert. Aktuell offene Verbindungen ersehen Sie im Punkt StatusVerbindungen.
Zur Analyse der Logdateien stellt IPCop eine Reihe grafischer Frontends zur Verfügung. Diese entschlüsseln die ansonsten eher kryptisch anmutenden Nachrichten auf eine benutzerfreundliches Niveau und geben Auskunft über alle wichtigen Ereignisse. Zur Auslagerung der Logs auf einen externen Logserver auslagern, geben Sie in der Rubrik LogsLogdatei-Einstellungen im Abschnitt Remote Logging die IP-Adresse des Logservers an.



