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Hardware

01.04.2005

Buntes fürs Büro

Für das Büro mit dem etwas größeren, gelegendlich bunten, Druckaufkommen hat Ricoh http://www.ricoh.de einen neuen Farblaserdrucker auf den Markt gebracht.

Der 50kg schwere Aficio CL4000DN bedruckt Papierformate von A4 bis B5, die maximale Seitenleistung liegt bei 25 Seiten pro Minute. Der Drucker unterstützt die Seitenbeschreibungssprache PCL in den Versionen 5c und 6, sowie Postscript3 und RPCS. Die maximale Auflösung beträgt 1200x1200 dpi. Dank PDF-Direktdruck-Funktion lassen sich PDFs auch ohne Treiber ohne Umweg ausgeben.

Zwar gibt Ricoh als unterstützte Linux-Distributionen lediglich Red Hat 6 und 7 an und der Aficio CL4000DN ist auf der Website http://linuxprinting.org noch nicht zu finden. Dennoch legt Ricohs Linux-Engagement bei den Vorgängerversionen nahe, dass auch dieser Drucker gut unter Linux funktioniert. Alle neueren Ricoh Drucker der Aficio-Serie erhielten bei Linuxprinting.org bislang die Höchstwertung.

Anschluss findet er wahlweise über die Ethernet-Schnittstelle oder über USB 2.0. Nachrüsten lassen sich WLAN, Bluetooth, Firewire und Parallelport. Standardmäßig verfügt der Aficio CL4000DN über ein 550 Seiten Papierfach. Der Papiervorrat lässt sich bis auf 1750 Seiten ausbauen, auch eine 40-GByte-Festplatte kann nachgerüstet werden.

Der Listenpreis der Basisausstattung liegt inkusive Mehrwertsteuer bei rund 2150 Euro.

Der Aficio CL4000DN druckt in Farbe und kann auch PDFs direkt verarbeiten.

Neue Firmware für FRITZ!Box-Produkte

AVM liefert seine FRITZ!Box-Produkte jetzt mit einer um viele Features erweiterten Firmware aus. Bei der FRITZ!Box handelt es sich um ein DSL-Modem mit eingebautem Router. Der Preis für die Basisversion liegt bei ungefähr 100 Euro. Die neue Firmware ist jedoch nicht nur Neukäufern vorbehalten, sondern steht im Internet unter http://www.avm.de zum Download bereit und kann über das Web-Frontend eingespielt werden.

Über das Web-Interface, welches mit Firefox funktioniert, greifen Sie auf sämtliche Konfigurationsoptionen zu. Neu ist eine komfortable Anzeige des Volumenverbrauchs und der Onlinezeit. Sie bietet die Möglichkeit, bei Überschreitung bestimmter Grenzwerte Warnungen anzuzeigen oder die Verbindung zu verweigern. So ist eine effiziente Kostenkontrolle möglich.

Ebenfalls neu ist die Aufteilung des Webinterfaces in eine normale Ansicht, in welcher nur die nötigsten Konfigurationsmöglichkeiten geboten werden, und eine sogenannte Experten-Ansicht, in der Feineinstellungen vorgenommen werden können.

Mini-Mouse

Mitsumi http://mitsumi.de bringt in Deutschland eine neue Mini-Maus auf den Markt. Die kabellose Mitsumi GO 905 Wirless Optical Mini ist etwas kleiner als eine Kreditkarte und kommt, wie die Produktbezeichnung schon verrät, ohne Kabel aus. Über einen USB-Funkadapter steht die Maus mit dem Rechner in Kontakt. Neben einer ungewöhnlich hohen optischen Auflösung von 800 dpi bietet die "GO 905" ein Scrollrad.

In Deutschland soll das schwanzlose Tierchen 7,90 Euro kosten.

go905_wirel_opt_mini_mouse.jpg

Für die Notebook-Tasche: Die drahtlose Mini-Maus.

Linux im Profi-Tonstudio

Linux erschliesst ständig neue Einsatzbereiche. Jetzt erobert der Pinugin auch die bisher proprietäre Welt der Tonstudios. Die amerikanische Firma Manifold Labs beispielsweise vertreibt ein linuxbasiertes Multi-Effekt-Gerät.

Das Studiogerät namens Plugzilla http://www.plugzilla.com verwendet die offene Schnittstelle LADSPA (Linux audio developers simple plugin API). Damit ist die Zahl der möglichen Effekte nahezu unbegrenzt, denn im Internet existieren bereits zahllose LADSPA-Plugins. 130 davon liefert der Hersteller bereits mit, weitere kommen per USB-Stick auf das Gerät. Durch den Einsatz von WINE lassen sich außerdem die verbreiteten VST-Plugins der Firma Steinberg einbinden.

Das professionelle Effektgerät unterstützt acht Audiokanäle und basiert auf Linux 2.4.22 mit Echtzeit-Erweiterungen. Es kostet rund 3000 US-Dollar.

Klangvielfalt als Open Source: Das Linux-basierte Effektgerät Plugzilla in Vorder- und Rückansicht.

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