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01.03.2005

17-Zoll-Displays von Videoseven

Mit zwei preisgünstigen TFT-Displays im 17-Zoll-Format mšchte der Hersteller Videoseven http://www.videoseven.com vor allem Einsteiger ansprechen. Die Modelle V7 l17 AB (schwarzes Gehäuse) und V7 L17AM (beige) kosten jeweils rund 260 Euro.

Vernünftige Werte bei Helligkeit und Kontrast, aber kein DVI-Eingang: Die Displays aus der "Value Line" von Videoseven.

Sie unterstützen eine maximale Auflösung von 1280 x 1024 Pixel. Mit einer Kontrastrate von 450:1 und einem Helligkeitswert von 260 cd/qm eignen sich die Geräte für einen Büroarbeitsplatz, PC-Spieler dürften sich eher für die Reaktionszeit von 16 ms interessieren.

Die Displays besitzen ein integriertes Netzteil und Lautsprecher. Auf einen DVI-Eingang hat der Hersteller allerdings verzichtet.

Linux-Anwender fordern BIOS-Nachbesserung

Ein Fehler im BIOS der Asus-Notebooks aus den Reihen M6000N und M6000Ne verhindert das Auslesen des Batteriestands unter Linux und FreeBSD. Anwender dieser Betriebssysteme haben nun unter http://www.petitiononline.com/M6NBIOS/ eine Petition gestartet, in der sie eine Nachbesserung fordern.

Bisher funktioniert die Batterieanzeige nur, wenn Anwender oder Dienstleister, die Notebooks mit vorinstalliertem Linux ausliefern, selbst nachbessern. Dazu patchen sie den Kernel oder installieren eine angepasste DSDT-Tabelle – aus dieser Datei bezieht das Betriebssystem Hardwareinformationen. Auch beim Notebook Asus M6800N, das der LinuxUser in der Ausgabe 02/2005 vorstellte, hat der Anbieter Xtops eine solche Anpassung vorgenommen. Geeignete DSTD-Tabellen bietet das Projekt ACPI4Linux (http://acpi.sf.net/dsdt/) an.

Der Aschenbecher am PC

Da der USB-Port auch Stromversorgung zur Verfügung stellt, lassen sich an dieser Schnittstelle allerhand Spielzeuge betreiben. Das jüngste Exemplar aus dem USB-Kabinett ist ein Aschenbecher, der dank eingebautem Ionisator und Karbonfilter Rauchpartikel binden soll. Vertrieben wird diese Kuriosität von der Firma ZweiZwei (http://www.zweizwei.biz).

Universal Smoker's Bus: Auch das Rauchen findet nun eine Schnittstelle am PC.

Kompaktkamera mit Vierfach-Zoom

Bei der 3,2-Megapixel-Kamera Powershot A510 hat der Hersteller Canon nach eigenen Angaben großen Wert auf kompakte Bauweise gelegt. Der Apparat misst 91 x 64 x 38 Millimeter und wiegt 180 Gramm.

Die Brennweite des optischen Vierfach-Zoom-Objektivs entspricht 35 bis 140 Millimetern im Kleinbildformat, die kürzeste Einstelldistanz beträgt 5 Zentimeter.

Das Autofokus-System verwendet neun Messpunkte, um auch bei Motiven abseits der Bildmitte scharfe Aufnahmen zu machen. Der Fotograf kann auch einen einzelnen Autofokus-Punkt benutzen oder manuell scharfstellen. Weißabgleich, Belichtungskorrektur und Verschlusszeit lassen sich ebenfalls von Hand eingestellen, wenn sich der Benutzer nicht auf die 20 eingebauten Programme für verschiedene Aufnahmesituationen verlassen möchte

Die Kamera speichert JPG-Fotos und Videosequenzen im AVI-Format auf MMC- und SD-Speicherkarten, eine MMC-Karte mit 16 Megabyte Speicher liefert Canon mit. Die Kamera verwendet das Picture Transfer Protocol (PTP) zum Übertragen der Bilder auf den PC und sollte sich daher auch unter Linux benutzen lassen. Die Powershot A510 kostet rund 230 Euro. (Mathias Huber)

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