Fazit

Beide Programme produzieren einwandfreie Vektorgrafiken, und es ist relativ einfach, ansprechende Schaubilder für die eigene Präsentation zu erstellen. Während Dia vor allem beim Handling von Objektgruppen punktet und korrekt verankerte Linien gleich mit verschiebt und skaliert, ist bei Xfig der eine oder andere Mausklick nötig, wenn nachträglich etwas geändert werden muss.

Auf der anderen Seite sind Xfigs Werkzeug- und Menüleisten (obwohl in Englisch) teilweise übersichtlicher als die in Dias Kontextmenüs versteckten Funktionen. Auch in der Gestaltung der vorgefertigten Symbole unterscheiden sich beide Programme deutlich: Xfig bringt eindeutig die größere Auswahl mit. Da beide Tools das Xfig-Format lesen und schreiben können, sollte der Austausch kein Problem sein.

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 
TABLET & SMARTPHONE APPS
Bald erhältlich
Get it on Google Play

Deutschland

Ähnliche Artikel

  • Vektorzeichenprogramme
    Das Zeichnen von Schaubildern, Ablaufdiagrammen und verlustfrei skalierbaren Illustrationen war lange eine Domäne von Windows-Software wie Corel Draw oder Micrografx Designer. Mittlerweile buhlt eine Reihe Linux-Programme um die Gunst der Kreativen.
  • KIllustrator - ein vektorbasiertes Zeichenprogramm
    Das Ziel des KIllustrator-Projektes ist es, ein frei verfügbares vektorbasiertes Zeichenprogramm, vergleichbar mit Corel DrawTModer mit Adobe IllustratorTM, zu entwickeln. 
  • Dia und Kivio im Vergleich
    Netzwerkskizzen, Ablauf- und Flussdiagramme zeichnen Sie am besten mit einem Vektorgrafik-Programm. Unter Linux stehen Ihnen dabei Dia und Kivio hilfreich zur Seite – wir zeigen, wie alles nach Plan läuft.
  • Das Flow-Chart-Programm Kivio
    Kivio ist ein besonderes Mitglied der KOffice-Familie: Es eignet sich ausgezeichnet zum Erstellen von Organigrammen, Datenablaufplänen, Flussdiagrammen, Geschäftsprozessen und Netzwerkplänen. Seine Benutzerschnittstelle ähnelt der Oberfläche von Microsoft Visio, und die Zeichenobjekte werden genau so gehandhabt.
  • Vektorzeichenprogramme
    Nach Jahren der Abstinenz gibt es mittlerweile einige Linux-Programme zum Zeichnen von Karten, Schaubildern und anderen Illustrationen. Wir haben uns sieben Programme angesehen, die angetreten sind, CorelDraw oder Designer vergessen zu machen.
Kommentare

Infos zur Publikation

LU 10/2016: Kryptographie

Digitale Ausgabe: Preis € 0,00
(inkl. 19% MwSt.)

LinuxUser erscheint monatlich und kostet 5,95 Euro (mit DVD 8,50 Euro). Weitere Infos zum Heft finden Sie auf der Homepage.

Das Jahresabo kostet ab 86,70 Euro. Details dazu finden Sie im Computec-Shop. Im Probeabo erhalten Sie zudem drei Ausgaben zum reduzierten Preis.

Bei Google Play finden Sie digitale Ausgaben für Tablet & Smartphone.

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!

Aktuelle Fragen

zweites Bildschirm auf gleichem PC einrichten
H A, 30.09.2016 19:16, 2 Antworten
Hallo, ich habe Probleme mein zweites Bildschirm einzurichten.(Auf Debian Jessie mit Gnome) Ich...
Probleme mit MPC/MPD
Matthias Göhlen, 27.09.2016 13:39, 2 Antworten
Habe gerade mein erstes Raspi Projekt angefangen, typisches Einsteigerding: Vom Raspi 3B zum Radi...
Soundkarte wird erkannt, aber kein Ton
H A, 25.09.2016 01:37, 6 Antworten
Hallo, Ich weiß, dass es zu diesem Thema sehr oft Fragen gestellt wurden. Aber da ich ein Linu...
Scannen nur schwarz-weiß möglich
Werner Hahn, 20.09.2016 13:21, 2 Antworten
Canon Pixma MG5450S, Dell Latitude E6510, Betriebssyteme Ubuntu 16.04 und Windows 7. Der Canon-D...
Meteorit NB-7 startet nicht
Thomas Helbig, 13.09.2016 02:03, 4 Antworten
Verehrte Community Ich habe vor Kurzem einen Netbook-Oldie geschenkt bekommen. Beim Start ersch...