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Bildbearbeitung mit Gimp 2.0 unter der Usability-Lupe

Alles in allem besser

Insgesamt darf das neue Gimp jedoch zu Recht behaupten, mit Neuigkeiten aufzuwarten, die Anfängern als auch Fortgeschrittenen entgegen kommen. Vor allem legten die Entwickler Wert auf Konsistenz und eine angenehme Verwaltung der Dialoge. Auch die Werkzeuge erschließen sich – nicht zuletzt dank der aussagekräftigeren Icons – besser.

Trotzdem bekommt der Benutzer die Komplexität des Programms und der zugrundeliegenden Konzepte noch immer deutlich zu spüren, was vor allem Bildbearbeitungsneulinge vor oft unüberwindbare Hindernisse stellt. Doch Hilfe naht: Wer zum Verständnis visuelle Unterstützung braucht, findet unter http://jimmac.musichall.cz/gimp2demos.php Videos, die die Gimp-2-Benutzung veranschaulichen.

Autor und Autorin

Ellen Reitmayr ist Usability Engineer für die relevantive AG. Roman Joost studiert Informatik an der Hochschule Anhalt und arbeitet am neuen Gimp-Benutzerhandbuch mit.

Glossar

Drag & Drop

Ob Sie alte Zettel nehmen und diese in den Papierkorb werfen oder in der Wohnung verstreute Kleidungsstücke aufheben, um sie im Schrank abzulegen – das Tätigkeitsmuster, ein Objekt aufzuheben und es an einem anderen Ort wieder fallen zu lassen, gibt es auch in einer virtuelle Variante, die dann Drag & Drop heißt.

Sitzungen

Die Zeit, in der Sie die Software nutzen, also vom Start des Programmes bis zu dem Zeitpunkt, da Sie es beenden. Eine Sitzung ist benutzerspezifisch, da jeder Benutzer andere Einstellungen in der Anwendung vornimmt. Werden diese gespeichert, so stehen sie dem Anwender beim nächsten Start wieder zur Verfügung.

Ebene

Ebenen dienen der logischen Gliederung einzelner Bildbestandteile. Stellen Sie sich Ebenen als durchsichtige Blätter vor, auf die jeweils andere Bildbestandteile gezeichnet sind. Legen Sie nun alle Blätter aufeinander, so sehen Sie das ganze Bild.

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LinuxUser 05/2014

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