Ausgabe 03/2004

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Artikel
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, hat sich der eine oder die andere sicherlich schon das neue, endlich fertiggestellte KDE 3.2 heruntergeladen und stellt verwundert fest, dass der brandneue LinuxUser trotzdem noch vom Release-Kandidaten spricht. Genauso wie...
Nintendo Gamecube Das Gamecube-Linux-Projekt (http://www.gc-linux.org/) hat eine erste Alpha-Version eines auf der Spielkonsole Gamecube von Nintendo lauffähigen Kernels veröffentlicht. Mangels Festplatte installierten die Entwickler Linux nicht fest auf der Konsole, sondern booteten den Kernel...
Der März bringt uns eine neue Distribution aus Polen, eine Vorschau auf das aktuelle KDE, zwei neue Distributionen für den Sharp Zaurus und das Ende von United Linux. Das Ende von United Linux United Linux, das Bündnis von Suse, Caldera, Turbo Linux und Conectiva existiert nicht mehr. Für...
Kurz notiert Zum zehnten Mal treffen sich vom 23. bis 26. Juni in Karlsruhe unter dem Motto "where .com meets .org" Vertreter von Wirtschaft und Community zum LinuxTag 2004, dem größen Linux-Event in Europa. In diesem Jahr hofft die Projektleitung des LinuxTags die Zahl der...
Preise und Portierungen beschäftigen die KDE-Gemeinde im März. Außerdem gibt eine Menge neue Programme und Workshops Kurz notiert * Ein wahrer Preisregen prasselt derzeit auf die KDE-Entwickler nieder. Den Anfang machte der erste Preis als Desktop-Umgebung des Jahres 2003 bei...
Kurz notiertDer mit zahlreichen Preisgeldern dotierte GNOME Integrations-Wettbewerbführte nach Aussagen der Initiatoren viele neue Entwickler an das Gnome-Projekt heran. Durch die aktive Arbeit an neuen APIs verbesserte sich zudem die Kommunikation innerhalb der Gnome-Gemeinschaft spürbar....
Perl Module Die Skriptsprache Perl bietet dem Programmierer ein Vielzahl an Erweiterungen, die unterschiedliche Aufgaben vereinfachen. Diese Erweiterungen nennt man Module. In dem Buch "Perl Module" befassen sich sich die Autoren Doug Sparling und Frank Wiles mit einer Auswahl und heben...
Ob die Arbeit mit dem Rechner Spaß macht oder Verzweiflung schürt, liegt zu großen Teilen an der – heute oft grafischen – Benutzerschnittstelle. Was diese Desktop-Umgebungen betrifft, hat Linux hier einen großen Vorteil: Konkurrenz belebt das Geschäft.
"Sag mir, wo die Optionen sind, wo sind sie geblieben?", fragt sich mancher Gnome-Nutzer frei nach Marlene Dietrich. Die meisten finden sich, gut versteckt, im Gconf-Editor.
Ob man komplett von KDE auf Gnome umsteigt oder hin und wieder die Desktop-Umgebungen wechselt – auf liebgewonnene Browser-Bookmarks möchte man ebensowenig verzichten wie auf die mühsam gepflegten Kalender- und Adressdaten. Mit etwas Aufwand geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Gnome-User müssen nicht auf die Desktop-fremden Bürokomplettpakete OpenOffice oder KOffice zurückgreifen, wenn sie Briefe schreiben oder Abrechnungen erstellen wollen: Mit Gnome Office existiert eine Sammlung von Office-Programmen, die besonders an den Gnome-Desktop angepasst sein wollen.
Das KDE-Office-Paket KOffice geht in eine neue Runde: Die Version 1.3 bringt neben etlichen Detailverbesserungen und Fehlerberichtigungen einige neue Funktionen.
Den ursprünglich angekündigten Termin für die Freigabe von KDE 3.2 im Dezember 2003 verpassten die Entwickler; neue und verbesserte Funktionen und Programme sollen über das Warten hinwegtrösten. Wir haben uns Release Candidate 1 angesehen.
Der nächste Auslandsaufenthalt kann kommen, denn mit KWordQuiz lernen Sie spielerisch Vokabeln oder pauken nebenher die wichtigsten Fachbegriffe.
Beim Editor vi und seinen Verwandten hört für viele der Spaß in Sachen Komfort und Bedienbarkeit auf. Doch selbst Einsteiger brauchen auf dieses mächtige Werkzeug nicht zu verzichten, denn mit Gvim existiert eine klickbare Variante des vi-Klons.
Taschenrechner für den Desktop gibt es reichlich; mit der umgekehrt polnischen Notation können davon nur wenige etwas anfangen. Wir geben eine Einführung in diese ausgefallene mathematische Schreibweise und stellen Programme vor, die sie beherrschen.
Afterstep-Benutzer kennen und schätzen die zu Ihrem Fenstermanager gehörenden Miniprogramme. Wenige wissen, dass diese sich als Gastarbeiter auch auf anderen Desktops heimisch fühlen.
Bei der Größe heutiger Festplatten ist ein Komplett-Backup sehr aufwändig. Um ein System nach einem Crash wieder herzustellen, reicht es jedoch, nur die Dateien zu sichern, die man nach der Installation selbst erstellt oder verändert hat. Als Medium bieten sich dafür wiederbeschreibbare CDs an:...
Selbst wenn der Sharp Zaurus ein nicht gerade billiges Gerät ist: Viel wertvoller sind die darauf abgelegten Daten und Dokumente. Wir stellen Programme vor, mit denen Sie die auf dem PDA gespeicherten Daten sicher aufbewahren.
Ein Linux-System ist wie eine Maschine mit vielen kleinen Schrauben und Rädchen. Wer die Einzelteile genauer unter die Lupe nehmen will, braucht das entsprechende Werkzeug. Untersuchen Sie mit einfachen Befehlen Prozesse und Festplatten ihres Systems!
SuperKaramba sorgt dafür, dass sogar der KDE-Hintergrund etwas Nützliches tut. Was das ist, können Sie selbst programmieren – mit Python.
Egal ob vom Urlaubsort oder Arbeitsplatz aus, der digitale Videorekorder VDR lässt sich mit VDR-Admin bequem über das Internet programmieren. Die Lieblingssendungen werden sogar vollautomatisch aufgenommen.
Viele Linux-Anwender scheuen sich, Programme zu installieren, die nur im Quelltext vorliegen. Glücklicherweise hat sich in diesem Bereich ein System durchgesetzt, das den Übersetzungsprozess extrem vereinfacht und keinerlei Programmierkenntnisse voraussetzt. Ein neues Linux-Programm bietet...
Finden Sie die Unterschiede – die Programme diff und diff3 aus dem Paket diffutils helfen beim Vergleichen von Textdateien, zeigen eventuelle Abweichungen auf der Kommandozeile an und gleichen die Dateien auf Wunsch vollautomatisch an.
Muss Linux benutzerfreundlich sein? Was ist das, Benutzerfreundlichkeit, und wer sind überhaupt die Nutzer? Fragen über Fragen, die beantwortet sein wollen, wenn Linux den Desktop erobern will.







