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01.12.2003

Noch mehr Groupware-Lösungen für KDE, ein neuer Release-Kandidat für das Office-Paket und KDEs Debüt in der TV-Kultserie "24" begleiten die KDE-Gemeinde beim Endspurt zum KDE-3.2-Release.

Groupware und kein Ende

Der Markt für Groupware-Lösungen unter Linux bleibt in Bewegung: Nach Kolab (siehe Heft 09/2003) und Aethera (wir berichteten in Ausgabe 11/2003) bietet jetzt auch die PHP-basierte Groupware-Suite eGroupWare (http://www.egroupware.org/) eine Anbindung an KDE.

Auf der Linux World Expo in Frankfurt präsentierten deren Macher, wie KOrganizer und KAddressbook mit dem eGroupWare-Server zusammenspielen. Sie tun das über XML-RPC; die Lösung stammt von Tobias König vom KDE-Projekt und Ralf Becker von eGroupWare. Dabei dient eGroupWare (Abbildung 1) als Datenspeicher und Web-Frontend für die KDE-Clients.

Abbildung 1: eGroupWare dient jetzt auch als Web-Frontend für KDE-PIM-Daten

KDE hilft Jack Bauer

In den Vereinigten Staaten besitzt die Echtzeit-Krimiserie "24" bereits Kult-Status, aber auch hierzulande gewinnt die Hauptfigur Jack Bauer immer mehr Anhänger. Ab der dritten Staffel dürften es besonders unter KDE-Fans noch mehr werden, denn wie aus den USA zu hören ist, hat man dort das Betriebssystem gewechselt: Statt MacOS setzt die Antiterror-Einheit CTU jetzt Linux und KDE ein. Interessanterweise benutzen sie dabei einen drei Jahre alten KDE-1.x-Desktop (Abbildung 2). Trotz allem Terror-Stress: Zeit für ein Update, Jungs!

Abbildung 2: CTU setzt auf KDE

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