Home / LinuxUser / 2003 / 11 / Gnomogramm

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Eingedost
(161 Punkte bei 4 Stimmen)
Aufteiler
(161 Punkte bei 4 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Gnomogramm

Neues GNOME

Genau nach Zeitplan erschien Mitte September die langerwartete Version 2.4 von GNOME (http://www.gnome.org). Der Navigationsbaum und die Symbolansicht des Datei-Managers Nautilus verbesserten die Entwickler deutlich, außerdem enthält der Filebrowser jetzt einen integrierten CD-Brenner. Statt der verschiedenen Panel-Typen gibt es jetzt nur noch einene Typ, diese neue Struktur vereinfacht die Konfiguration. Zudem aktualisierten die Programmierer einen großen Teil der Zusatzprogramme wie Abiword, Gnumeric, Evolution oder Gedit; letzteres unterstützt nun Syntax-Highlighting. Als Standard-Browser musste Galeon dem schlankeren Epiphany weichen.

Wer GNOME 2.4 benutzen will, muss die Quellen noch selbst oder mit Hilfe von Garnome ( http://www.gnome.org/~jdub/garnome/) von der Heft-CD kompilieren.

Den Plattenplatz im Blick

Auch wenn Festplatten immer größere Kapazitäten bieten, haben leidenschaftliche Datenjäger und -sammler nie genug davon. GDU ( http://hpwww.ec-lyon.fr/~vincent/) hilft dem Benutzer, im Verzeichnis-Dschungel nicht den Überblick zu verlieren. Dieses grafische Frontend für den altbekannten Befehl du zeigt den Umfang eines Verzeichnisses als Baumstruktur mit Füllbalken und natürlich auch in Zahlen an. Ansonsten bietet es allerdings keine Vorteile gegenüber du, für Benutzer mit einer Shell-Phobie ist es trotzdem genau das Richtige.

Abbildung 1

Abbildung 1: GDU stellt den verbrauchten Plattenplatz dar

Tip a friend    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 110 Punkte (8 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 05/2014

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

Tipp der Woche

Bilder vergleichen mit diffimg
Bilder vergleichen mit diffimg
Tim Schürmann, 01.04.2014 12:40, 1 Kommentare

Das kleine Werkzeug diffimg kann zwei (scheinbar) identische Bilder miteinander vergleichen und die Unterschiede optisch hervorheben. Damit lassen sich nicht nur Rätsel a la „Orignial und Fäls...

Aktuelle Fragen

programm suche
Hans-Joachim Köpke, 13.04.2014 10:43, 8 Antworten
suche noch programme die zu windows gibt, die auch unter linux laufen bzw sich ähneln sozusagen a...
Funknetz (Web-Stick)
Hans-Joachim Köpke, 04.04.2014 07:31, 2 Antworten
Bei Windows7 brauche ich den Stick nur ins USB-Fach schieben dann erkennt Windows7 Automatisch, a...
Ubuntu 13.10 überschreibt immer Windows 8 Bootmanager
Thomas Weiss, 15.03.2014 19:20, 8 Antworten
Hallo Leute, ich hoffe das ich richtig bin. Ich habe einen Dell Insipron 660 Ich möchte gerne Ub...
USB-PTP-Class Kamera wird nicht erkannt (Windows-only)
Wimpy *, 14.03.2014 13:04, 15 Antworten
ich habe meiner Frau eine Digitalkamera, AGFA Optima 103, gekauft und wir sind sehr zufrieden dam...
Treiber
Michael Kristahn, 12.03.2014 08:28, 5 Antworten
Habe mir ein Scanner gebraucht gekauft von Canon CanoScan LiDE 70 kein Treiber wie bekomme ich de...