Auf Papier

Zum Drucken der so präparierten Bilder in laborähnlicher Qualität benötigen Sie einen fototauglichen Tintenstrahl- oder Thermosublimationsdrucker und entsprechendes Fotopapier. Farblaserdrucker eignen sich zwar sehr gut für Geschäftsgrafiken und Zeichnungen, aber nicht besonders für Fotos.

Überprüfen Sie anhand der Druckerdatenbank auf linuxprinting.org [9], ob Linux Ihren Drucker vollständig unterstützt! Tintenstrahler von HP und Epson funktionieren am besten. Lassen Sie sich nicht durch Pinguine auf der Druckerverpackung blenden: Lexmark bewarb einige Drucker als Linux-tauglich, deren proprietäre Treiber mit keiner aktuellen Linux-Distribution, sondern nur mit Distributionen von vor zirka zwei Jahren liefen.

Im Lager der Thermosublimationsdrucker gibt es derzeit noch kein Modell, das aktuelle Distributionen hinreichend gut unterstützen. Die Entwicklerlinie des freien Druckertreibers GIMP-Print 4.3.x [10] kommt jedoch mit vielen Olympus- und Canon-Modellen perfekt klar; allerdings gibt es zur Zeit weder RPMs noch Foomatic-Unterstützung [11] dafür. Daher empfiehlt sich dringend CUPS als Drucksystem; den Treiber muss man selbst kompilieren.

Beim Farbtintendruck kommen üblicherweise drei Tinten in den Farben cyan, magenta und gelb, vier (zusätzlich schwarz), sechs (vier Tinten plus hellcyan und hellmagenta), sieben (sechs Tinten plus grau oder dunkelgelb) oder gar acht (sechs Tinten plus zwei Grautöne) zum Einsatz. Je mehr Tinten, desto größer die bei gleicher Anzahl Tröpfchen erreichbare Farbtiefe; damit steigt die Druckqualität.

Bei Epson unterstützt der Linux-Treiber in der Regel alle Tinten; es sei denn, der Drucker bringt einen neuen Tinten-Typ mit, den die GIMP-Print-Autoren noch keiner Feinabstimmung unterzogen haben. Bei diesem Hersteller legt man sich übrigens schon beim Drucker-Kauf auf die Tintenzahl fest; Viertintendrucker lassen sich nicht auf Sechs- oder Siebentintendruck upgraden.

Bei den neueren sechs-, sieben- und achttintentauglichen Modellen von HP schickt der Treiber RGB-Daten, also für jeden Bildpunkt ein Byte für den Rot-, eins für den Grün- und eins für den Blauanteil, genauso wie für die Darstellung auf dem Bildschirm. Die Drucker-Hardware wandelt diese Daten entsprechend der installierten Tintenpatronen für monochromen, Drei-, Vier-, Sechs- oder Siebentintendruck um. An der Software braucht nichts eingestellt zu werden, der Drucker holt immer das Beste aus den gerade installierten Patronen.

Um Foto-spezifische Druckereinstellungen (wie Fotopapier, höchste Druckauflösung oder Sechstintendruck) vorzunehmen, muss das Druckkommando Zugriff auf die Optionen des Druckertreibers erlauben. Am komfortabelsten geht das mit CUPS; Foomatic [11] erlaubt dies auch anderen Drucksystemen.

Abbildung 1: Der GIMP-Druckdialog erlaubt Fotodruck-spezifische Einstellungen

In GIMP rufen Sie den Druckdialog auf, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild klicken und Datei / Drucken wählen. Dort suchen Sie den Namen Ihres Druckers im Feld Drucker Name aus (Abbildung 1) und klicken auf Drucker einrichten. Unterstützt GIMP-Print Ihr Druckermodell, finden Sie es dort wieder. Wählen Sie es aus, und drücken Sie OK.

Bei nicht gelisteten Druckern entscheiden Sie sich für PostScript Level 2, entfernen die Zeichenkette -oraw im Feld Befehl: (Wichtig!) und tragen die passende PPD-Datei ein. Im Falle von CUPS finden Sie diese im Verzeichnis /etc/cups/ppd. Klicken Sie OK, passen sich die Optionen im Druckdialog an Ihren Drucker an. Die Auswahl von Sichere die Einstellungen macht die Druckerkonfiguration permanent.

Zum Druck von Bildern von der Kommandozeile (oder aus Applikationen, in denen man ein Druckkommando angeben kann) eignen sich grafische Druckdialoge weit besser als der gute alte lpr-Befehl, da es mit ihnen viel leichter fällt, die passenden Optionen einzustellen. KDE liefert hierfür seit Version 2.2.2 kprinter (Abbildung 2) mit. Mit

kprinter *.jpg

druckt er alle Fotos im Arbeitsverzeichnis, ein Bild pro Seite. Stellen Sie das Aktuelle Drucksystem korrekt ein, bei modernen Distributionen normalerweise CUPS. Wählen Sie Ihren Fotodrucker in der Druckerliste oben, und klicken Sie auf Eigenschaften. Stellen Sie auf der Registerkarte Bild (Abbildung 3) die gewünschte Bildgröße ein, in den meisten Fällen % der Seite und 100, um die ganze Seite auszufüllen.

Auf der Registerkarte Treiber-Einstellungen (Abbildung 4) legen Sie Papiergröße, Papiertyp und Druckqualität fest. Ein Klicken auf Speichern macht die Einstellungen permanent; ein anschließendes OK und der Klick auf Drucken bringt Ihre Fotos auf den Weg zum Drucker.

Abbildung 2: Kprinter ist nicht nur der Druckdialog der KDE-Applikationen, sondern lässt sich auch von der Kommandozeile aus aufrufen
Abbildung 3: Einstellung der Bildgröße im Eigenschaften-Dialog von kprinter
Abbildung 4: In diesem kprinter-Reiter legen Sie Papiergröße, Papiertyp und Druckqualität fest

Wenn Sie poster [12] installiert haben, erscheint im Eigenschaften-Dialog übrigens die zusätzliche Registerkarte Poster, die es erlaubt, nahezu beliebig große Poster mit jedem Drucker zu drucken. poster teilt nämlich ein Bild auf mehrere Blätter auf, die man hinterher nur noch zusammenkleben braucht.

Sonderwünsche

Die bisher beschriebenen Fotodruckverfahren haben allerdings Nachteile: Sie müssen die Fotos beschneiden, um das Papier voll auszufüllen, aus GIMP heraus können Sie keine Fotoserien, sondern nur Einzelbilder drucken, und spezielle Druckformen, wie mehrere Fotos pro Blatt, gerahmte Fotos, Kalenderblätter oder Foto-Index-Seiten bleiben fromme Wünsche. Die erfüllt flphoto [1,2].

Markieren Sie darin die zu druckenden (zum Beispiel über Album / Import / Directory oder Album / Import / Image(s) von der Festplatte geladenen) Bilder, und wählen Sie Image / Print. Im sodann erscheinenden Druckdialog gehen Sie auf die Registerkarte Printer (Abbildung 5) und wählen Ihren Fotodrucker sowie Papiergröße, -typ und Druckqualität.

Mit CUPS als Drucksystem bekommen Sie alle Optionen angezeigt; bei LPD oder LPRng erscheint nur eine Liste der möglichen Drucker. Hier empfiehlt es sich, eine spezielle Druckerwarteschlange mit den für Fotos erforderlichen Standardeinstellungen einzurichten.

Auf der Registerkarte General (Abbildung 6) wählen Sie unter Which: Selected Images, unter Quality: High und unter Format das ganz rechte Symbol (Bild mit Rahmen) an. Letzteres aktiviert die Registerkarte Matted Images (Abbildung 7).

Abbildung 5: Drucker, Papiergröße, -typ und Druckqualität bei flphoto einstellen
Abbildung 6: Allgemeine flphoto-Druckeinstellungen

Sie erlaubt es, Fotos mit Rahmen (Passepartout) zu versehen und mehrere Bilder pro Blatt zu drucken. Dabei wählen Sie frei die Anzahl der Zeilen und Spalten (Image Columns, Rows), den Abstand zwischen den Bildern (Mat Width), die Bildgröße (Image Size), den Passepartout-Typ (Mat Type) und dessen Farbe (Mat Color).

Bei allem Überschwang über die viele schönen Optionen: Achten Sie darauf, dass das Layout auf Ihre Fotopapiergröße passt, und berücksichtigen Sie dabei auch die vom Drucker nicht bedruckbaren Ränder. Bei den Maßangaben für die Einzelbilder brauchen Sie das Seitenverhältnis der Originale nicht beachten, die Bilder beschneidet flphoto automatisch (nur im Arbeitsspeicher, nicht die Originaldateien auf der Platte), so dass sie die von Ihnen angegebene Größe immer komplett ausfüllen.

Abbildung 7: Mehrere Bilder pro Blatt, exakte Bildgröße und Passepartouts sind eine Spezialität von flphoto

Doch nicht nur bei Ausdrucken fertig layouteter Fotoalbumseiten oder von Einzelbildern zum Einrahmen (mit Passepartout) leistet das Programm gute Dienste. Warum nicht mehrere Bilder pro Blatt zu Papier bringen und nachher auseinander schneiden? Vier Fotos im Format 10x13.33 cm (4:3-Verhältnis der meisten Digitalkameras) passen auf ein A4-Blatt, was billiger ist als vier 10x15-Blätter. Stellen Sie dafür einen kleinen Bildabstand (z. B. 1 mm) und Blank als Mat Type ein. Zum Auseinanderschneiden verwenden Sie am besten einen Papierschneider, den man überall da bekommt, wo es Schreibwaren oder Fotolaborbedarf gibt.

Kasten 1: Tipps zur Installation

Soweit der folgende Text keine abweichenden Angaben macht, lassen sich alle genannten Programme bei SuSE, Red Hat u. a. RPM-basierten Distributionen mit

rpm -Uvh Paketdateiname.rpm

installieren. Meldet der Paketmanager dabei fehlende, zusätzlich benötigte Pakete, müssen die erst eingespielt werden, ehe Sie einen erneuten Installationsversuch starten. Mandrake-Linux-User sparen sich diesen Aufwand, indem sie das Paket statt mit rpm von Vornherein mit

urpmi Paketdateiname.rpm

einspielen. Halten Sie dabei Ihre Installations-CDs bereit! Sollten für Red Hat gedachte Pakete unter Mandrake nicht laufen, entfernen Sie sie wieder mit rpm -e Paketname.

Damit im Quellcode vorliegende Pakete kompiliert werden können, wählen Sie die Paketgruppe Entwicklung, Development o. ä. im Paketinstallationsfrontend Ihrer Distribution aus. Installieren Sie zudem unbedingt alle -devel-Pakete der Bibliotheken, die das zu übersetzende Programm benötigt! Anschließend reichen in den meisten Fällen die Kommandos

tar -xvzf name.tar.gz
cd name
./configure
make
su -root-Passwort
make install

Abweichendes erfahren Sie in den README- und/oder INSTALL-Dateien der Pakete wie auch im Folgenden.

Jpegtran mit der -crop-Option zum Beschneiden ohne Qualitätsverlust [7] spielen Mandrake-User ab Version 9.1 mit

urpmi libjpeg-progs

ein. Für alle anderen Distributionen laden Sie http://jpegclub.org/droppatch.tar.gz herunter, packen das Archiv aus und testen, ob die darin enthaltene Binärdatei jpegtran läuft. Wenn ja, kopieren Sie sie nach /usr/local/bin/.

Überprüfen Sie mit which jpegtran, ob beim jpegtran-Aufruf tatsächlich /usr/local/bin/jpegtran zum Einsatz kommt oder eine bereits installierte Version ohne Patch von anderer Stelle im System. Ist letzteres der Fall, müssen Sie /usr/local/bin/jpegtran -crop mit Pfadangabe aufrufen, sofern Sie die alte jpegtran-Datei nicht überschreiben bzw. löschen (oder die PATH-Variable neu setzen) wollen.

Zum Selbstkompilieren des modifizierten jpegtran laden Sie die libjpeg-Bibliothek [5] herunter und kopieren alle in droppatch.tar.gz enthaltenen Dateien außer der ausführbaren Datei jpegtran ins Hauptverzeichnis jpeg-6b des ausgepackten jpegsrc.v6b.tar.gz-Archivs. Dabei überschreiben Sie die entsprechenden alten Dateien. Beim Kompilieren entsteht jetzt jpegtran mit der -crop-Option.

Die jpegtran-Manpage passt sich dabei allerdings nicht an; nur die Kurzhilfe jpegtran -hless ist auf dem aktuellen Stand.

Jhead [4] 2.0 wird in Mandrake 9.2 (http://www.mandrakelinux.com/en/cookerdevel.php3) enthalten sein, Mandrake 9.1 bringt eine ältere Version mit, SuSE und Red Hat verzichten ganz darauf. Die jhead-Web-Seite bietet den Quellcode, ein RPM für Red Hat 7.2 und ausführbare Binärdateien für verschiedene Betriebssysteme. Letztere kopiert man einfach nach /usr/local/bin/ und setzt mit

chmod 755 jhead

Ausführungsrechte für alle. Beide Schritte sind auch beim Selberkompilieren nach dem make-Aufruf nötig, da die install-Option im Makefile fehlt; zudem kopieren Sie die Manpage an Ort und Stelle:

cp jhead.1.gz /usr/share/man/man1
chmod 644 /usr/share/man/man1/jhead.1.gz

ImageMagick [6] bringt normalerweise jede Distribution mit. Im Zweifelsfall weist die Projektseite den Weg zu den Quellcode-Paketen, zum linux-Unterverzeichnis der Mirrors mit den Red-Hat-RPMs und zu den binären .tar.gz-Paketen im binaries-Unterverzeichnis. Die Installation des Binärpakets beschreibt die QuickStart.txt-Datei auf den Download-Servern.

GIMP-Print [10] gehört zum Arsenal jeder modernen Distribution und wird teils sogar automatisch installiert, wenn Sie einen entsprechenden Drucker mit dem Druckerinstallationsprogramm Ihrer Distribution einrichten.@KL:Selbstkompilierer sollten unbedingt die Development-Pakete zu CUPS (cups-devel, libcups-devel, cupsys-dev o. ä.) einspielen, da das Eigenbau-GIMP-Print sonst die CUPS-Unterstützung vermissen lässt.

Versuchen Sie auf keinen Fall, GIMP-Print auf eine 4.3.x-Version zu "aktualisieren": Diese in Entwicklung befindliche nächste Generation enthält noch zu viele Bugs, als dass Endanwender glücklich damit werden. Einzige Ausnahme stellen Thermosublimationsdrucker von Olympus und Canon dar, die nur mit dieser Version funktionieren. Mangels Foomatic-Support ist CUPS-Unterstützung in diesem Fall essentiell.

Druckerinstallationsprogramme moderner Distributionen benutzen Foomatic [11] bereits und installieren es daher automatisch. Ist das nicht der Fall, folgen Sie den Drucksystem-spezifischen Links unterhalb der Überschrift Using Foomatic with a particular printer and spooler auf [11].

Glossar

ppi

Points/Pixels per Inch, Bildpunkte pro Zoll, 1 Zoll = 25.4 mm.

Megapixel

Millionen Pixel (Bildpunkte), Einheit, in der die Gesamtzahl der lichtempfindlichen Zellen des Sensors einer Digitalkamera normalerweise angegeben wird.

dpi

Dots per Inch, Druckpunkte pro Zoll.

CUPS

Das "Common Unix Printing System" [3] dient mittlerweile den meisten Linux-Distributionen als Standarddrucksystem. Es hat gegenüber dem bisher verwendeten LPD ("Line Printer Daemon") viele Vorteile beim Einsatz moderner Drucker und beim Druck in Netzwerken. Insbesondere lässt es sich einfacher konfigurieren und gibt dem Benutzer Zugriff auf die gesamte Funktionalität des Druckers bzw. des Druckertreibers.

EXIF

Das "Exchangeable Image File Format" dient als Standardformat zum Ablegen von Bildinformationen in digitalen Bildern. Digitalkameras speichern Hersteller, Kameramodell, Aufnahmedatum und -uhrzeit, Brennweite, Belichtungszeit, Blende, Blitzeinstellung usw. auf diese Art und Weise in jedem Foto.

PPD-Datei

Das "PostScript Printer Description"-Dateiformat stammt von Adobe und dient dazu, dem Druckertreiber (ursprünglich den generischen PostScript-Treibern von Windows und Mac OS) druckerspezifische Information an die Hand zu geben. Darunter fallen grundlegende Eigenschaften wie Farbe/Schwarz-Weiß, maximale Auflösung, Vorhandensein einer Festplatte im Drucker oder PostScript-Version genauso wie druckerspezifische, vom Benutzer einstellbare Optionen, etwa mögliche Papiergrößen, Auflösungen, Druckqualitäten, Tonersparmodus und die PostScript-Kommandos, die das alles einstellen. Jedem PostScript-Drucker liegen entsprechende PPD-Dateien auf der Treiber-CD bei. Da Linux- und Unix-Applikationen zu druckende Daten in der Regel im PostScript-Format ausgeben, muss das Drucksystem alle Drucker als PostScript-Drucker darstellen, auch wenn sie kein PostScript verstehen. Dann kommt GhostScript als Software-PostScript-Interpreter zum Zuge. Damit können PPD-Dateien für alle Drucker, auch Nicht-PostScript-Drucker eingesetzt werden. PPD-Dateien für Nicht-PostScript-Drucker und alle Drucksysteme sowie GhostScript-Treiber stehen auf linuxprinting.org [9] zur Verfügung, PPDs für CUPS-spezifische Druckertreiber liegen den Treibern, zum Beispiel GIMP-Print [10], bei.

Der Autor

Till Kamppeter leitet das http://linuxprinting.org-Projekt und arbeitet als Entwickler für's Drucken und Digital Imaging bei MandrakeSoft in Paris. Er ist auch auf vielen Open-Source-Events anzutreffen, wo er seine Arbeit in Vorträgen und mit Ausstellungsständen präsentiert.

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