Home / LinuxUser / 2003 / 10 / Korner: KSame, KLines, KSirtet, KReversi, KShisen

Newsletter abonnieren

Lies uns auf...

Folge LinuxCommunity auf Twitter

Top-Beiträge

Polnisches Rotkäppchen
(195 Punkte bei 6 Stimmen)
Debian 7.1 ist erschienen
(179 Punkte bei 5 Stimmen)

Heftarchiv

LinuxUser Heftarchiv

EasyLinux Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Ubuntu User Heftarchiv

Partner-Links:

Das B2B Portal www.Linx.de informiert über Produkte und Dienstleistungen.

Herbst-Variationen mit Kugeln und Steinen

Korner: KSame, KLines, KSirtet, KReversi, KShisen

Immer schön paarweise

KShisen dürfte Mahjongg-Spielern bekannt vorkommen, denn es nutzt dieselben Spielsteine und ähnelt dem Klassiker auch im Spielablauf (Abbildung 6). Zu Beginn belegen Spielsteine unterschiedlicher Motive das Spielbrett vollständig. Ziel ist es, alle "Teilchen" vom Spielbrett herunterzunehmen, indem man pro Spielzug zwei gleichartige Steine miteinander verbindet.

Um dies zu tun, markieren Sie die beiden nacheinander (KShisen hebt sie dann hell hervor). Passen sie zueinander, erscheint eine rote Verbindungslinie, und das Programm entfernt die betreffenden Spielsteine automatisch vom Brett. Achtung: Die Verbindungslinie darf maximal um zwei Ecken führen. Das Spiel kommt zum Ende, wenn entweder keine Spielzüge mehr möglich sind oder Sie erfolgreich alle Spielsteine vom Brett abgeräumt haben.

Echte Cracks gestalten sich KShisen mit ein paar Mausklicks kniffliger, indem sie die Größe des Spielbretts verändern. Standardmäßig startet das Spiel mit 14x6 Spielsteinen. Per Einstellungen / Größe in der Menüleiste rüsten Sie das Spielbrett auf bis zu 30x16 Steinen auf.

Unter Einstellungen lässt sich zudem der Schwierigkeitsgrad (Spielstufe) und die Spielgeschwindigkeit (Geschwindigkeit) festlegen. Wollen Sie sich und Ihrem Nervenkostüm unlösbare Spiele ersparen, sollten Sie auch das Häkchen Einstellungen / Unlösbare Spiele verhindern aktiviert lassen.

Abbildung 6: Bei KShisen sind Adleraugen gefragt

Einem Freund empfehlen    Druckansicht Bookmark and Share
Kommentare

Hits
Wertung: 119 Punkte (7 Stimmen)

Schlecht Gut

Infos zur Publikation

Infos zur Publikation

LinuxUser 07/13

Aktuelle Ausgabe kaufen:

Heft bestellen Heft als PDF kaufen

LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

Tipp der Woche

whowatch
Nutzer und Prozesse mit whowatch überwachen
Tim Schürmann, 18.06.2013 12:49, 0 Kommentare

Wenn Administratoren herausfinden wollen oder müssen, was die Benutzer auf einem System gerade so treiben, dann hilft ihnen whowatch. Das kleine Kommandozeilenprogramm zeigt in Ec...

Aktuelle Fragen

SUSE 12.3 64Bit: Miro funzt nicht
Wimpy *, 14.06.2013 13:05, 4 Antworten
Seit Installation von openSUSE 12.3 64Bit startet Miro nicht. (Version 5.0.4-1.24-x86_64 von Pa...
Kontakt via QR code hinzufügen
Herman Sproesser, 17.05.2013 17:46, 4 Antworten
Hi hab in der aktuellen ausgabe 06.2013 den artikel über QR Codes gelesen. Ich hab nartürlich...
Dateimanager Dolphin, wo legt er die Datei Kommentare ab?
Uwe Heine, 16.05.2013 15:19, 1 Antworten
Suse Linux 12.1 - KDE 4.7.2 / Dolphin 1.7. Ich habe bei vielen Dateien über Dolphin Kommentare...
wie baut man Kernel Module so, dass sie mit jedem Kernel laden?
GoaSkin , 22.04.2013 10:22, 1 Antworten
Hallo, baut man anhand eines Kernel-Sources Module, nutzt Linux im Normalfall eine strikte V...
Problem beim Installieren von SuSe 12.3
Georg Prokert, 14.04.2013 00:04, 16 Antworten
Hallo, auf meinem neuem Laptop (Acer Aspire V3-771, Intel Core i5-3230 M, Intel HD Graphics 4...