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Herbst-Variationen mit Kugeln und Steinen

Korner: KSame, KLines, KSirtet, KReversi, KShisen

01.10.2003 Während in den Sommermonaten so mancher Rechner aus bleibt, werden die Computer-Nächte im Herbst wieder länger. Die Spiele aus dem kdegames-Paket sorgen dafür, dass Sie sich auch in den Abendstunden vor dem Rechner nicht langweilen.

Korner

In dieser Rubrik stellen wir Monat für Monat Tools vor, die sich bei der Arbeit unter KDE als besonders nützlich erweisen, eine Aufgabe erfüllen, die sonst geflissentlich unbeachtet bleibt, oder einfach nur zu den netten Dingen im Leben gehören, die man – einmal entdeckt – nicht mehr missen möchte.

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, und Sie verbringen Ihren Feierabend jetzt wieder daheim statt im Biergarten um die Ecke? Dann sorgen die Spielchen aus dem kdegames-Paket für wunderbaren Zeitvertreib an grauen Herbstabenden. Da nicht jeder in einer WG wohnt und Freund oder Freundin als Spiel-Partner immer greifbar hat, beschränken wir uns bei unserer Auswahl auf Games, die sich allein (gegen den Computer) spielen lassen.

Der Quickie

Unser erster Vertreter der Kategorie "Wider die Langweile" ist zwar einfach gestrickt, beschert Ihnen aber dennoch unterhaltsame fünf Minuten – perfekt, wenn Sie darauf warten, dass der Compiler mit der neuesten Software fertig wird, oder einfach zum Totschlagen der Zeit, bis endlich der "Tatort" beginnt: Werfen Sie KSame an, und versuchen Sie die Kugeln des Spiels loszuwerden – mit einer möglichst hohen Punktzahl (Abbildung 1).

Abbildung 1

Abbildung 1: Wie viele Kugeln werden Sie los?

Die Kullerchen verschwinden, wenn Sie darauf klicken, und zwar nicht einzeln, sondern im Verbund: Mit einem Schlag verflüchtigen sich alle Kugeln einer Farbe, die horizontal und vertikal mit der gewählten verbunden sind. Befinden sich andersfarbige oberhalb der gelöschten, fallen diese automatisch herab. Sind Sie eine ganze Spalte los geworden, rutschen alle Nachbarspalten rechts davon nach links.

Die dabei erzielten Punkte berechnen sich wie folgt: Subtrahieren Sie zwei von der Anzahl der gelöschten Kugeln, und quadrieren Sie das Ergebnis. Das klingt komplizierter als es ist: Wenn Sie sechs Kugeln entfernen, erhalten Sie 16 Punkte (6-2=4, 4^2 = 16), verschwinden nur zwei mehr, also acht Stück, gibt es bereits einen Bonus von (8-2)^2 = 36. Wollen Sie richtig abräumen, versuchen Sie daher, so viele zusammenhängende Kugeln wie möglich mit einem Klick zu entfernen.

Das Spiel ist beendet, wenn Sie keine Kugeln mehr wegklicken können. Ihre Punktzahl verringert sich dann um die Größe des kläglichen Rests. Entfernen Sie alle Kugeln, spendiert Ihnen KSame 1000 Punkte zusätzlich zu Ihrer Endpunktzahl.

Völlig linear

Wer von den KSame-Kullern genug hat, kann sich besagte fünf Minuten auch mit anderen Kugeln vertreiben – zum Beispiel mit denen aus KLines (Abbildung 2). Hier geht es darum, selbige geschickt mit der Maus von einer Zelle zur anderen zu bewegen und Linien – horizontal, vertikal oder diagonal – zu bilden. Sobald eine Reihe fünf oder mehr gleichfarbige Kugeln enthält, verschwindet sie, und die Punktzahl wächst.

Nach jedem Zug legt der Rechner drei neue Kugeln auf das Spielfeld. Welche das sein werden, zeigt die Vorschau rechts im Fenster. Möchten Sie einen Zug rückgängig machen, genügt übrigens ein Klick auf den grünen Pfeil in der Menüleiste.

Abbildung 2

Abbildung 2: Bei KLines lohnt sich Linientreue

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Infos zur Publikation

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LinuxUser 05/2014

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