K-splitter
Gut befüllter Kalender
Sie interessieren sich für Sportereignisse, die Geburtstage prominenter Persönlichkeiten oder die Starttermine von Weltraummissionen? Dann werden Sie die neuen Funktionalitäten der KOrganizer-Homepage http://korganizer.kde.org/ lieben. Zum einen gibt es unter http://korganizer.kde.org/calendars/sites.html eine Übersicht über Web-Seiten, die Kalender mit all den oben angeführten Infos zum Download anbieten (vergleiche auch Seite 32).
Unter http://korganizer.kde.org/calendars/hotstuff.html finden Sie die so genannten Hot New Stuff-Kalender (in der deutschen Fassung von KOrganizer Neue Sachen). Um diese zu laden, braucht es nicht mehr den Umweg über den Web-Browser: Benutzer des Organizers in der 3.1er Version erreichen sie über die neue "Get new hot stuff"-Funktion (in der deutschen Fassung Neue Sachen abholen) im Hilfemenü.
Alle Anwender sind herzlich eingeladen, dem KOrganizer-Team weitere Kalender zur Verfügung zu stellen, die dann auf der KOrganizer-Webseite zum Download bereitgestellt werden. Wenden Sie sich dazu bitte an Cornelius Schumacher (mailto:schumacher@kde.org) oder Klaus Stärk (mailto:staerk@kde.org).
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Das Warten auf OPIE 1.0 [4] hat ein Ende: Unter http://opie.handhelds.org/feed/ipaq/1.0/ stehen die Pakete des ersten stabilen Releases der freien Benutzeroberfläche für Linux-PDAs und Embedded Devices zum Download bereit. Alle OPIE-1.0-Anwendungen sind in ein Dutzend Sprachen, darunter deutsch, übersetzt. Der Datenabgleich funktioniert mit Kolab und KDE-PIM-Anwendungen sowie MS Outlook, und auf entsprechend ausgestatteten Geräten sind sogar Sprachnotizen möglich.
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Mit Klaviature (Abbildung 4) enthält das kdenonbeta-Paket seit kurzem eine einfache bildschirmorientierte Tastatur, der CVS-Dienst von KDevelop erfuhr Verbesserungen, und Kivio spendierten die Entwickler eine stattliche Anzahl neuer Schablonen. Deutlich erweitert wird derzeit auch die Lesezeichen-Verwaltung im Konqueror. Außerdem startet der Web-Browser künftig Seiten, die aus einer anderen KDE-Anwendung geöffnet werden, auf Wunsch in einem separaten Unterfenster.
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Neuer Monat – neues Release: Die k3b-Entwickler beglücken uns mal wieder mit einer neuen Version der komfortablen Brenner-Software. Die Developer-Version 0.9 unterstützt eMovix 0.8.0rc2 und berechnet die Datenmengen einzelner Brennprojekte besser.
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Nachdem bereits die Macher von Apple die KDE-Rendering-Engine KHMTL für ihren Browser Safari entdeckten, kündigte nun die deutsche Firma YellowTab (http://www.yellowtab.de/) an, KHTML und weiteren Konqueror-Code nach Zeta/BeOS zu portieren. Damit soll es künftig möglich werden, KHTML in NetPositive und andere BeOS-Browser zu integrieren.
Glossar
GUI-Builder
Ein Programm, mit dem man grafische Benutzeroberflächen ("Graphical User Interfaces") nach der "What You See Is What You Get"-(WYSIWYG-)Methode "zusammenklicken" kann.
MDI
Bei einer GUI-Applikation, die über ein "Multiple Document Interface" verfügt, sind sämtliche Dokumentenfenster in einem Hauptfenster "gefangen", statt wie bei SDI ("Single Document Interface") einzeln direkt auf dem Desktop zu liegen.
Rendering-Engine
Bei einer "Wiedergabe-Maschine" handelt es sich um eine Software, die Daten in einem bestimmten Format (etwa zwei- bzw. dreidimensionale Grafiken oder HTML-Dateien) in ihrer für Menschen gedachten Endfassung (als Bild, als Web-Seite) darstellt. KHTML liest HTML-Code und stellt ihn KDE-Anwendungen in Form der aufbereiteten Web-Seite zur Verfügung.
Zeta/BeOS
Basierend auf dem Quellcode des Betriebssystems BeOS der 2001 untergegangenen (und von Palm, Inc. übernommenen) Firma Be Inc. entwickelt Yellowtab dessen Nachfolger mit dem Namen Zeta.
Infos
[1] Patricia Jung: "Nichts mit WYSISWG", LinuxUser 08/2003, S. 76 ff.
[2] Patricia Jung: "Programmfenster auf Mausklick", LinuxUser 02/2002, S. 30 ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2002/02/030-designer/designer.html
[3] Frank Wieduwilt: "Seitenmacher", LinuxUser 05/2002, S. 38 ff., http://www.linux-user.de/ausgabe/2002/05/038-scribus/scribus-5.html
[4] Carsten Niehaus: "Zwergen-Desktop", LinuxUser 10/2002, S. 58 ff.



