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Die Akzeptanz und der Einsatz freier Software und damit auch von GNOME nehmen in Firmen und Behörden immer weiter zu. So vermeldete das Parlament der spanischen Region Extremadura auf der GUADEC-Konferenz in Dublin die Umstellung von 80000 Schulrechnern auf eine spezielle Linux-Version. Als Oberfläche kommt dabei GNOME zum Einsatz, auf das die Wahl unter anderem wegen seiner einfachen Bedienung fiel.
Miguel de Icaza, Entwicklungschef bei Ximian, wertete Extremaduras Initiative als Schritt in die richtige Richtung und verbindet das mit einer positiven Prognose für die IT-Branche in dieser Region. Bleibt zu hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht und die Verbreitung von GNOME weiter zunimmt.
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Sicher ärgert sich der Eine oder Andere, dass er auf der letzten GNOME-Anwender- und Entwicklerkonferenz (GUADEC) nicht dabei sein konnte. Für alle, die es nicht geschafft haben, gibt es jetzt auf GnomeDesktop.org (http://www.gnomedesktop.org) die ersten Beiträge online. Dabei kommen sowohl Anwender (mit Themen wie Druckerverwaltung unter GNOME oder OpenOffice) als auch Entwickler mit Vorträgen zu XML oder PyOrbit auf ihre Kosten.
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GNOME Attack, Spielen mit GNOME
Egal, welche Ausrichtung eine Arbeitsoberfläche hat, ob privat oder professionell, ein paar Spiele sind immer enthalten. Dabei muss es sich keineswegs um eine aufwendige Produktion handeln. Im Gegenteil gerade die simplen Spiele haben ihren Reiz. GNOME Attack (http://gnomeattacks.sourceforge.net/) zählt zu dieser einfachen, aber fesselnden Gattung. Die Spielidee ist simpel und oft kopiert. Ihr GNOME Icon droht in einer Steinwüste zu zerschellen. Es ist nun Ihre Aufgabe, alle Steine mit Bomben abzuschießen, während Ihr Icon langsam von links nach rechts absinkt. Mit steigender Level-Zahl erhöht sich natürlich auch die Sinkgeschwindigkeit. Es reicht also nicht, wie wild den Feuerknopf zu drücken. Taktik und ein gutes Augenmaß sind gefragt. Also genau das Richtige, um in der Kaffeepause zu entspannen.



