K-splitter
Konferenz-Rally
Wie in jedem Jahr trafen sich auch diesmal Tausende Linux-Fans auf dem mittlerweile bereits zum 9. Mal stattfindenden LinuxTag. Vom 10. bis 13. Juli 2003 stand das Messe- und Kongresszentrum in Karlsruhe ganz im Zeichen des Pinguins. Und wo Tux regierte, war natürlich das KDE-Projekt nicht weit. Außer auf dem großen Info-Stand mit viel Ansichtsmaterial und Testrechnern informierten KDE-Entwickler auch in Vorträgen über Neuigkeiten aus der KDE-Welt. So gab KDevelop-Veteran Ralf Nolden in seiner Präsentation "KDE: Freie Software erobert den Desktop" einen Ausblick auf die Neuerungen von KDE 3.2 und Bo Thorsen von Klarälvdalens Datakonsult AB weihte die Besucher in die Geheimnisse des neuen Groupware-Clients kroupware ein.
Neben Karlsruhe eroberte Linux in diesem Sommer auch die deutsche Hauptstadt. Am 28. und 29. Juni konnten sich die Berliner auf den Linux-Infotagen 2003 über Neuigkeiten aus der Linux-Szene informieren. Selbstverständlich waren auch hier KDEler mit Vorträgen vertreten etwa durch Stephan Binner mit seinem Beitrag "KDE – das Projekt, die Programme und ein Blick in die Zukunft".
Sollten Sie diese Events verpasst haben und nicht Ende August auf die KDE Contributor Conference in Nové Hrady (siehe letzte Ausgabe) fahren, besteht auf dem 10. Internationalen Linux-Kongress vom 14. bis zum 16. Oktober in Saarbrücken wieder die Möglichkeit zum Gedankenaustausch innerhalb der Community. Dafür läuft momentan der Call for Papers unter http://www.linux-kongress.org/2003/cfp/ – und wir geben die Hoffnung nicht auf, dass KDE-Entwicklung dieses Jahr eine Rolle auf dem Kongress spielen möge.
Tanz Samba mit mir!
Nicht nur gelegentliche Windows-User schätzen Samba, die Software, die bequemen Zugriff auf Dateien, Verzeichnisse und Drucker von Windows- und Linux-Rechnern innerhalb eines Netzwerks ermöglicht. Siddhu Warrier stellt allen KDE- und Samba-Fans unter http://static.kdenews.org/content/siddhuwarrier/20030610 eine Anleitung mit vielen Screenshots zur Verfügung, die die Einrichtung eines Samba-Servers mit viel KDE- und so wenig wie möglich Kommandozeilenbenutzung beschreibt. Fehlt nur noch eine deutsche Übersetzung des englischen Textes …



