07
Editorial
News
Titel
Unerwünschte Spam-Mails sind lästig, kein Zweifel. Damit sie nicht das Schicksal der elektronischen Post besiegeln, muss man sich dagegen schützen – und das geht sogar.
Die sichere Übertragung elektronischer Post über TLS ersetzt zwar nicht die individuelle Verschlüsselung einzelner Mails. Doch obwohl moderne Mail-Programme auch ersteres können, machen sie es ihren Anwender(inne)n unnötig schwer, dieses Mehr an Privatsphäre zu nutzen.
Der Feind lauert überall: Nicht nur das Einrichten einer Firewall oder der Einsatz eines Viren-Scanners, sondern auch das Abschalten von Diensten trägt dazu bei, den eigenen Rechner zu schützen. Wir zeigen, wie Sie Ihren Linux-PC ein bisschen besser abschotten.
Wenn Sie Ihr kleines Netzwerk schnell, einfach und günstig ins Internet bringen wollen, versuchen Sie es doch mit einer speziellen Linux-Distribution wie IPCop [1]. Es werden 386er und neuere Rechner unterstützt, und der Internet-Zugang kann über Modem, ISDN und DSL erfolgen.
Eine große Anzahl Soft- und Hardware-Lösungen wetteifern darum, Firmenstandorte oder Wohngemeinschaften zu "Virtual Private Networks" (VPNs) zusammenzuschließen. Doch wer nur über einen schmalen Geldbeutel verfügt und mit geringem Konfigurationsaufwand und ohne Kernelpatchen über die Runden kommen möchte, muss etwas länger suchen.
Wird das Notebook geklaut, ist das ärgerlich genug. Wie gut, wenn der Dieb dann zumindest mit den darauf gespeicherten persönlichen Daten nichts anfangen kann, weil sie in einem verschlüsselten Dateisystem lagern.



