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Drei Jahre LinuxUser

01.06.2003

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dieser Ausgabe feiert LinuxUser seinen dritten Geburtstag – die Erstausgabe war die Nummer 06/2000. Die Geschichte des LinuxUsers hat aber schon 1999 begonnen: Da richtete unsere Schwesterzeitschrift Linux-Magazin eine Einsteigerrubrik namens LinuxUser ein, und im Dezember 1999 erschien ein Sonderheft für Ein- und Umsteiger, das auch schon diesen Namen trug.

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39 Ausgaben LinuxUser – den größten Teil der alten Ausgaben können Sie vollständig online abrufen.

Jetzt sind wir drei Jahre weiter, aus dem "Magazin für Anwender und Einsteiger" ist schon lange das "Magazin für die Praxis" geworden, und in unserem Verlag erscheinen mit LinuxUser, Linux-Magazin, dem englischsprachigen Linux Magazine und dem Neuzugang EasyLinux mittlerweile vier Monatsmagazine rund um Linux. Das geht nur mit einem Team von erfahrenen und begeisterten Linux-Anhängern, und so ist unsere Redaktion ein Ort, an dem Tag für Tag mit Linux gearbeitet und experimentiert, über Linux gesprochen, diskutiert und geschrieben wird.

Perfekt organisiert

PDAs à la Palm Pilot und Sharp Zaurus helfen uns, Termine, Adressen und sonstige Daten mobil verfügbar zu haben; auf dem PC gibt es entsprechende Tools, die die gleichen Daten verwalten. Synchronisation ist hier ein wichtiges Stichwort, denn schließlich will man nicht alle Informationen doppelt oder dreifach eingeben.

Der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe gibt einen umfassenden Überblick: In neun Artikeln lesen Sie unter anderem, wie Sie

  • Adressen und E-Mails von Microsoft Outlook unter Linux weiter verwenden können,
  • mit Gnokii SMS-Nachrichten, Adressen und Handy-Logos zwischen Linux-PC und Mobiltelefon (von Nokia) austauschen,
  • die "Personal Information Manager" Evolution und KOrganizer einsetzen
  • und via Bluetooth mit einem Mobiltelefon eine Internet-Verbindung aufbauen.

Einen kleinen Teilschwerpunkt bilden die Zaurus-Artikel: Der Linux-betriebene PDA hat inzwischen eine kleine Fan-Gemeinde gebildet, und für alle Zaurus-Besitzer und Interessierte stellen wir die Infrarot-Tastatur Pocketop, die Datenbank Portabase, das GPE Palmtop Environment (eine Art Desktop Environment für PDAs) und Open Zaurus, eine alternative Linux-Distribution für diesen PDA, vor.

Viel neue Software

Dazu gibt es auch in dieser Ausgabe wieder zahlreiche Software-Vorstellungen: Wir haben uns die PC-Emulatoren VMware 4.0 und VirtualPC 6.0 angesehen – während es bei VMware meist um "Windows unter Linux" geht, läuft VirtualPC unter MacOS X und erlaubt dort die Installation eines normalen Intel-Linux. Ihren eigenen PC können Sie mit dem aktuellen Mandrake Linux 9.1 von der Heft-CD auf den aktuellen Stand bringen, und wer mal etwas Anderes ausprobieren möchte, lässt sich vielleicht von unserem Slackware-Linux-Artikel motivieren. Außerdem finden Sie Berichte über die Astronomie-Software XEphem, das Office-Paket Ability Office, die Desktop-Umgebung XPde (die das Look & Feel von Windows XP nachahmt) und den Audio-Streamer MuSE.

Hans-Georg Eßer Chefredakteur

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Infos zur Publikation

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LinuxUser 05/2014

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LinuxUser erscheint monatlich und kostet in der Nomedia-Ausgabe EUR 5,95 und mit DVD EUR 8,50. Weitere Informationen zum Heft finden Sie auf der LinuxUser-Homepage.

Im LinuxUser-Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben für 3 Euro. Das Jahresabo (ab EUR 60,60) können Sie im Medialinx-Shop bestellen.

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