K-splitter

Verhelfen Sie KOffice als Frühjahrsputz zu neuen, bunten Icons, bewundern Sie das überarbeitete Design der KDE-Homepage, und freuen Sie sich über die Geburtstagsausgabe des Allzweck-Chat-Programms Kopete.

Icons verzweifelt gesucht

Das Auge isst mit. Weil das so ist, ruft das KOffice-Entwickler-Team derzeit alle künstlerisch begabten KDE-Nutzer zum großen KOffice-Icon-Wettbewerb auf. Damit wollen die Developer sicherstellen, dass KOffice 1.3 nicht nur besser funktioniert, sondern auch besser aussieht als alle Vorgängerversionen. Wer seine Icons künftig auf den Desktops aller KOffice-User unterbringen will, sollte seine Vorschläge bis Ende April an Ismail Donmez, den Organisator des Wettbewerbs (voidcartman@yahoo.com), sowie die KOffice-User-Mailingliste koffice@kde.org schicken.

Ihrer Mail hängen Sie einen einzigen Screenshot an, der alle Bildchen gemeinsam zeigt. Außer diesem sollte Ihr Vorschlag die URL eines FTP/HTTP-Servers enthalten, von dem sich die Tester und Juroren die einzelnen Bilddateien herunterladen können.

Das KOffice-Team wünscht sich Icons für KOShell, KWord, KSpread, KPresenter, Krita, Karbon14, KFormula, Kugar und Kugar Designer sowie Kivio. Jede Anwendung benötigt ein Icon für's K-Menü, Bildchen für Toolbar, Menüleiste und Konfigurationsdialoge sowie ein Symbol für entsprechende Dokumente, von denen alle sowohl als 22x22- als auch als 32x32-Pixel-Ausgabe vorliegen müssen. Für die Anwendungsicons sollten Sie zusätzlich Varianten in den Größen 48x48, 64x64 und 128x128 Pixel erstellen. Als Grafikformat hat sich das KOffice-Team auf SVG oder PNG geeinigt – also Finger und Grafikprogramm weg von GIFs oder JPEGs.

Spartanisch

Dass Linux ressourcensparend ist, haben wir schon immer gewusst. Doch wurde in letzter Zeit immer häufiger die Sorge laut, dass sich dies mit einem Desktop wie KDE 3.1 ändern könnte. Entwarnung an der Hardware-Front gibt jetzt der leitende technische Berater Rob Reilly von Linux Planet. Er hat unseren Lieblingsdesktop auf einem 133-MHz-Pentium dem Härtetest unterworfen und beschreibt unter http://www.linuxplanet.com/linuxplanet/reviews/4676/1, wie toll High-End-Farben auf Low-End-Hardware ausschauen können. Einziger Kritikpunkt: die anfängliche Ladezeit. Sein Artikel sollte allen Besitzern antiquierter Computer Mut machen, es demnächst auch einmal mit dem aktuellen Release des K-Desktops zu probieren.

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