Optimal

Auch gute Dinge wie KDE lassen sich optimieren. Aus diesem Grund haben die KDE-Entwickler eine weitere Mailingliste mit Namen kde-optimize für alle die ins Leben gerufen, die die Arbeit mit dem Desktop effizienter gestalten möchten. Wer sich unter http://mail.kde.org/mailman/listinfo/kde-optimize anmelden mag, sollte sich als Einstiegslektüre zwei von den Machern bereits veröffentlichte Dolumente zu Gemüte führen: Nummer eins erklärt unter http://dforce.sh.cvut.cz/~seli/download/tips.html, wie KDE-Nutzer die Performance ihres Desktop mit ein paar Kniffen optimieren können, das zweite Dokument (http://www.csh.rit.edu/~benjamin/articles/optimize.php) richtet sich an KDE-Entwickler, die ihre Anwendungen verbessern wollen.

Groupware-Gruppentreffen

Wenn KDE-Programmierer sich zusammensetzen, lassen Taten nicht lange auf sich warten. So auch beim Kroupware/Kaplan Hackfest, zu dem die am Kroupware-Projekt (vgl. K-Splitter 11/2002 und 12/2002) beteiligten Unternehmen Intevation, Klarälvdalens Datakonsult und Erfrakon vom 3. bis zum 5. Januar sämtliche Mitglieder der KDE-PIM-Entwicklerfamilie nach Osnabrück einluden, um das weitere Vorgehen und die zukünftige Entwicklungsarbeit abzustimmen.

Direkt vor Ort erblickte beispielsweise ein neuer Starter für DCOP-Dienste das Licht der Welt; und das Ressourcen-Framework, über das KOrganizer auf einen Exchange-Server zugreifen kann, wanderte von kdepim nach kdelibs/kresources. Es enthält jetzt auch Code, um auf die kommende KDE-Alternative zu Exchange namens Kolab zuzugreifen. Bernhard Reiter fasste die Ergebnisse unter http://pim.kde.org/development/meetings/20030103/summary_report.php zusammen.

Abbildung 2: Hackertreffen in Osnabrück (von links nach rechts: Lutz Rogowski, Tobias König, Ingo Klöcker, Marc Mutz, Bo Thorsen, David Faure, Daniel Molkentin, Carsten Niehaus, Steffen Hansen, (im Vordergrund:) Karl-Heinz Zimmer, Cornelius Schumacher, Bernhard Reiter)

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