Minimum Profit, ein schlanker Texteditor

Der Editor Minimum Profit (kurz: mp) (http://www.triptico.com/software/mp.html) blickt auf eine über zehnjährige Entwicklungsgeschichte zurück. Ursprünglich unter MS-DOS entwickelt, ist er heute ein leistungsfähiger und sehr ressourcenschonender Editor, der auf keinem Rescue-System fehlen sollte. Mit einer Größe von gerade mal 220 KB bietet er neben den üblichen Editor-Funktionen Syntax Highlighting für elf verschiedene Dateiformate.

Interessanterweise war trotz der geringen Größe noch Platz für einen kleinen Makrorekorder. Dieser ist jedoch auf ein Makro vom maximal 1 KB beschränkt. Interessant ist auch die plattformübergreifende Verfügbarkeit: Neben einer Konsolenversion für Linux existieren auch eine GTK-basierte sowie eine Windows-Version. Sogar für MS-DOS steht eine (wenn auch ältere) Version zur Verfügung. mp ist somit als Editor für kleinere Aufgaben oder Rescue-Systeme bestens geeignet.

Abbildung 3: mp im GTK-Gewand …
Abbildung 4: … oder schlicht für die Konsole

LinuxCommunity kaufen

Einzelne Ausgabe
 
Abonnements
 

Ähnliche Artikel

  • Homebanking via HBCI mit Moneypenny
    Wer seine Bankgeschäfte häufig über das Internet erledigt, dem werden die üblichen Web-Interfaces schnell zu umständlich. Moneypenny kommuniziert statt via WWW über den HBCI-Standard mit der Bank und bietet eine übersichtliche Oberfläche für mehrere Konten sowie einen Offline-Modus.
  • Automatische Kontoabfrage mit Linux
    Die Anwendung Aqmoney im Zusammenspiel mit OpenHBCI ist ein Beispiel zur effizienten Nutzung von Bankdiensten auf der Kommandozeile.
  • Home-Banking mit KMyMoney
    Home-Banking-Software ist unter Linux noch Mangelware. Doch mit KMyMoney und AqBanking lässt sich eine funktionierende Lösung mit freier Software aufsetzen.
  • GnuCash
    Homebanking muss nicht auf die Features beschränkt bleiben, die Ihre Hausbank auf der Web-Seite anbietet. Mit GnuCash benutzen Sie ein komfortableres Tool für die Kontenverwaltung.
  • Schwein gehabt
    Wer mehr Finanzen verwaltet, als in ein Sparschwein passen, findet mit Moneyplex eine komplette und sichere Online-Lösung für seine Konten und Depots.
Kommentare

Infos zur Publikation

title_2014_10

Digitale Ausgabe: Preis € 4,95
(inkl. 19% MwSt.)

Mit der Zeitschrift LinuxUser sind Sie als Power-User, Shell-Guru oder Administrator im kleinen Unternehmen monatlich auf dem aktuelle Stand in Sachen Linux und Open Source.

Sie sind sich nicht sicher, ob die Themen Ihnen liegen? Im Probeabo erhalten Sie drei Ausgaben zum reduzierten Preis. Einzelhefte, Abonnements sowie digitale Ausgaben erwerben Sie ganz einfach in unserem Online-Shop.

NEU: DIGITALE AUSGABEN FÜR TABLET & SMARTPHONE

HINWEIS ZU PAYPAL: Die Zahlung ist auch ohne eigenes Paypal-Konto ganz einfach per Kreditkarte oder Lastschrift möglich!       

Tipp der Woche

Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Schnell Multi-Boot-Medien mit MultiCD erstellen
Tim Schürmann, 24.06.2014 12:40, 0 Kommentare

Wer mehrere nützliche Live-Systeme auf eine DVD brennen möchte, kommt mit den Startmedienerstellern der Distributionen nicht besonders weit: Diese ...

Aktuelle Fragen

Windows 8 startet nur mit externer Festplatte
Anne La, 10.09.2014 17:25, 4 Antworten
Hallo Leute, also, ich bin auf folgendes Problem gestoßen: Ich habe Ubuntu 14.04 auf meiner...
Videoüberwachung mit Zoneminder
Heinz Becker, 10.08.2014 17:57, 0 Antworten
Hallo, ich habe den ZONEMINDER erfolgreich installiert. Das Bild erscheint jedoch nicht,...
internes Wlan und USB-Wlan-Srick
Gerhard Blobner, 04.08.2014 15:20, 2 Antworten
Hallo Linux-Forum: ich bin ein neuer Linux-User (ca. 25 Jahre Windows) und bin von WIN 8 auf Mint...
Server antwortet mit falschem Namen
oin notna, 21.07.2014 19:13, 1 Antworten
Hallo liebe Community, Ich habe mit Apache einen Server aufgesetzt. Soweit, so gut. Im Heimnet...
o2 surfstick software für ubuntu?
daniel soltek, 15.07.2014 18:27, 1 Antworten
hallo zusammen, habe mir einen o2 surfstick huawei bestellt und gerade festgestellt, das der nic...