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Editorial
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Titel
Ob man einmal einen Rechner in ein Netzwerk einbindet oder dies wie bei einem Laptop – mal zu Hause, mal im Büro – öfter tut; die dahinter steckenden Mysterien bleiben dieselben.
Das Einrichten eines kleinen lokalen Netzwerks gehört heutzutage auch bei Privatanwendern zum Alltagsgeschäft. Angesichts von vernachlässigbaren Hardware-Kosten für das Netzwerk-Equipment sollte die Konfiguration eines Netzwerks auch für Heimanwender nicht schwieriger sein als etwa der Anschluss eines Druckers. Wir zeigen, welche Werkzeuge Red Hat Linux 8.0 dazu zur Verfügung stellt.
ifconfig hier, route da – den Kommandos zur Netzwerkkonfiguration mangelt es nicht an Komplexität. Da lassen sich (nicht nur Neulinge) das Leben gern von distributionsspezifischen Helferlein wie SuSEs YaST erleichtern.
Das Samba-Paket erlaubt eine gewaltige Anzahl von Einstellungen und Optionen. Mit dem Frontend SWAT schlagen Sie eine Bresche in das Dickicht der Konfiguration und sorgen für eine bequeme Verwaltung des Servers.
Linux-Rechner dienen mit Samba nicht nur als Datei-Server für Windows-Rechner, sondern können auf diese Daten wie auch auf echte Windows-Freigaben selbst zugreifen – und das sogar richtig komfortabel.
Anwendungen
Vor etwa einem Jahr trat die Firma Lindows an, ein Linux zu entwickeln, das in der Lage ist, Windows-Programme zu installieren und auszuführen. Mittlerweile wird Version 3.0 von LindowsOS ausgeliefert. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen um zu prüfen, was von den Versprechen eingehalten wurde.



