K-splitter
Unterstützung für KDE-Entwickler
Ob Schürze, Bierkrug, Mauspad oder Tanga-Slip – alles lässt sich mit einem KDE-Logo wie in Abbildung 3 hübsch verzieren. Die gesamte KDE-Produktpalette auf einen Blick präsentiert Ihnen die neue Merchandise-Seite http://www.cafeshops.com/cp/store.aspx?s=kdegear.
Hinter der vermeintlich cleveren Verkaufsaktion steckt in diesem Fall ein guter Zweck. Shawn Gordon von theKompany verwirklicht damit einen neuen und innovativen Weg zur Unterstützung von KDE-Entwicklern, denn der gesamte Verkaufserlös der KDE-Devotionalien fließt direkt an diese.
Seine Firma entwickelte dazu ein Registrierungssystem (http://www.thekompany.com/merchandise/subscribe.php3), bei dem sich aktive Mitarbeiter von KDE-Softwareprojekten anmelden und sich so um eine Art Subvention bewerben können. Jeden Monat geht der Erlös der letzten 30 Tage an eine zufällig aus der Registrierungsliste ausgewählte Person. Dabei kann jeder nur einmal gewinnen, solange nicht jeder in der Liste bedacht wurde.
Patch für's Office-Paket
Wie der eine oder andere Nutzer des Tabellenkalkulationsprogramms KSpread in der Version 1.2 genervt festgestellt haben dürfte, hat der Tabellenkünstler Probleme beim Bearbeiten längerer Texte: Erstrecken sich diese über mehrere Zellen, quittiert das Programm seinen Dienst mit einem Absturz. Dasselbe unschöne Ergebnis lässt sich auch beim Arbeiten mit zusammengefügten ("merged") Zellen erzielen.
Kein Grund, sich künftig kürzer zu fassen oder sich einem anderen Kalkulationsprogramm zuzuwenden, denn unter http://www.koffice.org/news.phtml#25611d6d38113410c7eff23778e7688b stellt das KOffice-Team den passenden Patch bereit. Wer KSpread nicht aus dem Quelltext kompilieren mag, muss jedoch noch auf passende Binärpakete warten.



