Ganz nach Wunsch

Wie alle KDE-Programme können Sie auch diesen Übersetzungshelfer den eigenen Wünschen entsprechend anpassen, und zwar über den Menüpunkt Einstellungen / KSteak einrichten. Als echte KDE-3.0-Anwendung zeigt sich das Konfigurationsmenü im gewohnt-komfortablen Gewand (Abbildung 4).

Gefällt Ihnen Gelb als Fensterfarbe partout nicht, ändern Sie dies im Punkt Farben. Die Schriften passen Sie unter Schriftarten Ihren persönlichen Vorlieben an. Sie kommen mit dem voreingestellten Shortcut für die Übersetzung nicht klar? Ändern Sie ihn unter Kurzbefehl einfach ab (Abbildung 4)!

Abbildung 4: Definieren Sie Ihr eigenes Tastenkürzel!

Der letzte Eintrag (Abbildung 5) kümmert sich um die Positionierung des Popup-Fensters mit der Übersetzung. Wo soll es auftauchen: An der aktuellen Postion des Cursors oder doch lieber am Andock-Punkt in der Kontrollleiste? Die Wahl liegt auch hier bei Ihnen …

Abbildung 5: Wo die Übersetzung aufploppt, ist Ihre Entscheidung

Eingebettet

Ein besonders nettes Feature ist die Einbettung in die Symbolleiste des KDE-Browsers Konqueror. Das Schönste dabei: Sie müssen nicht einmal etwas dafür tun. Nach der KSteak-Installation finden Sie das KSteak-Symbol in der Standard-Werkzeugleiste des Konquerors (Abbildung 6). Möchten Sie sich darin künftig ein Wort übersetzen lassen, markieren Sie es lediglich mit der Maus und klicken dann auf das KSteak-Symbol. Die passende Übersetzung erscheint sofort im gelben Fenster (Abbildung 7).

Abbildung 6: Die Symbolleiste des Konquerors bekommt Zuwachs
Abbildung 7: KSteak übersetzt on-the-fly

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