K-splitter
Der Herbst hält einige Neuigkeiten bereit: Seien es durchsichtige Kontrollleisten, Fische als neue Desktop-Untermieter oder der hauseigene Bruchrechner – mit aktuellen Tools und Gimmicks lassen Sie die KDE-Entwickler auch im Oktober nicht auf dem Trockenen sitzen.
Ein guter Fang
Auf dem GNOME-Desktop tummelte er sich schon länger, jetzt hat auch KDE den hauseigenen Fisch im Panel. Den neuen Kontrollleisten-Einwohner können Sie sich auf der Homepage des Projekts unter http://sourceforge.net/projects/scofmb/ herunterladen. Nach der Installation starten Sie das Applet durch einen Links-Klick auf die Kontrollleiste. Wählen Sie dann Hinzufügen / Miniprogramm / KFish. Wie der neue Mitbewohner ausschaut, zeigt Abbildung 1.
Mit einem rechten Mausklick auf den Fisch erhalten Sie Zugriff auf das Konfigurationsmenü – wählen Sie dazu einfach den Eintrag Preferences. Im Bereich Main (Abbildung 2) taufen Sie Ihr Fisch-Baby und legen fest, wie viele Luftblasen blubbern sollen und wie breit das Refugium Ihres virtuellen Haustiers sein soll. Die Einstellungen im Tab Animation entscheiden, ob der Fisch sich selbständig bewegen soll oder nur dann, wenn Sie mit der Maus darüber fahren.
Berlin, Berlin
Wer am 28. und 29. September 2002 in der Nähe von Berlin ist, sollte einen Abstecher zu den Linux-Infotagen 2002 im Gebäude des Akademischen Vereins Hütte (Carmerstr. 12, 10623 Berlin, Nähe Steinplatz) machen. Unter der Schirmherrschaft von Bundestagsmitglied Jörg Tauss geht es um die Themenschwerpunkte "Linux in öffentlichen Einrichtungen", "Linux im Netzwerk" und "Linux auf dem Desktop", so dass das KDE-Projekt nicht fehlen darf. Unser aller Lieblingsdesktop ist mit einem eigenen Stand vertreten und präsentiert dort das aktuelle KDE-Release 3.0, die KOffice-Suite sowie eine Vorschau auf das kommende KDE 3.1. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Infotage unter http://www.linuxinfotage.de/.



