K-splitter
Programmieren mit David Faure und IBM
Nicht nur mit witzigen Werbespots in der Flimmerkiste, sondern auch mit griffigen Tutorials im Web untermauert IBM derzeit sein Linux-Engagement. Unterstützt wird Big Blue dabei von KDE-Developer David Faure, der in einem neuen Online-Tutorial auf der Seite IBM developerWorks unter http://www-105.ibm.com/developerworks/education.nsf/linux-onlinecourse-bytitle/A96500917FA1DB0786256BC000808C0F?Open&t=gr,p=KParts erklärt, wie sich KParts-Komponenten erstellen lassen.
Nach einer kostenlosen Online-Registrierung erhalten Sie eine Einführung in die Kernkonzepte von KParts, lernen Read-only- und Read-Write-Komponenten kennen und erfahren mehr zum Thema Netzwerktransparenz. Sie erstellen eine nur-lesbare Komponente und wandeln sie in eine les- und schreibbare Komponente um. Daneben zeigt David Faure auch, wie man die Komponenten so einsetzt, dass der Konqueror sie benutzen kann.
Davids Anleitung erklärt zudem, wie sehr KDE 3.0 die Komponentenprogrammierung vereinfacht hat – auch wenn Sie schon mit KParts in KDE 2 vertraut sind, lohnt sich also ein Blick hinein.
Das Studium des kompletten Tutorials dauert etwa zwei Stunden. Nutzer ohne Flatrate laden sich die komplette Anleitung als Zip-Datei zum kostengünstigeren Offline-Browsen herunter. Und wer Blut geleckt hat, kann sich unter http://www-106.ibm.com/developerworks/library/l-kparts noch eine allgemeine Einleitung in die Funktionsweise von KParts zu Gemüte führen.
KDE goes Mac
MacOS-X-Nutzern will das Fink-Projekt nach eigenen Angaben "die ganze Welt der UNIX Open Source Software" zur Verfügung stellen und ist deswegen eifrig am Portieren. Selbstverständlich darf in diesem Reigen auch KDE nicht fehlen, und so stehen Mac-Usern ab sofort fast alle Teile der KDE-Kern-Distribution inklusive Konqueror, Office-Paket und der Entwicklungsumgebung KDevelop zur Verfügung. Links zum Download der Pakete sowie eine ausführliche Installationsanleitung finden Sie unter http://fink.sourceforge.net/news/kde.php.



