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K-splitter

Beta-Tester gesucht

Kaum haben wir uns alle an die schöne neue 3.0er Desktop-Welt gewöhnt, kündigt sich bereits der nächste Paukenschlag an: die Veröffentlichung der 1.2er Version von KOffice. Zwar können wir mit dem Final-Release erst in der zweiten Jahreshälfte rechnen, aber wer schon jetzt einen Blick auf die Neuerungen der Office-Suite werfen möchte, lädt sich von ftp://ftp.kde.org/pub/kde/unstable/koffice-1.2-beta1/ die erste Beta-Version herunter. Neben den Sourcen finden sich dort auch fertige Pakete für die Distributionen von Connectiva, Mandrake und SuSE.

Wer beim Ausprobieren über den einen oder anderen Bug stolpert, sollte nicht zögern, ihn den Entwicklern mitzuteilen – umso stabiler wird das Final-Release. Zu den Highlights der neuen Version zählen übrigens WYSIWYG in KWord, KPresenter und KFormula, eine ganze Anzahl verbesserter Filter und ein Thesaurus für KWord (Abbildung 6), den wir Daniel Naber, dem Schöpfer des Kate-XML-Plugins, zu verdanken haben.

Abbildung 6: Ein Thesaurus für's Office-Paket

Hilfe auf Deutsch

Ab sofort können sich deutschsprachige KDE-Nutzer zwanglos über die kleineren und größeren Probleme in ihrer täglichen Arbeit mit KDE unterhalten. Auf kde-de sind sowohl KDE-Neulinge als auch Fortgeschrittene herzlich willkommen. Inhalt der Mailingliste sollen nach Angaben der Initiatoren Fragen, Diskussionen und Support rund um KDE sein – und zwar von KDE-Benutzern für KDE-Benutzer.

Wem schon beim Lesen die Finger jucken, sucht einfach die Seite http://mail.kde.org/mailman/listinfo/kde-de auf, folgt den Anweisungen zum Eintragen, und die ersten Mails sind nur noch einen Mausklick entfernt.

Infos

[1] Frank Wieduwilt: "Eingabekontrolle", LinuxUser 02/2002, S. 63

[2] Stefanie Teufel, Patricia Jung: "Editier mal wieder", LinuxUser 06/2002, S. 50 ff.

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