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K-splitter

KDE-Entwickler hautnah

Dass das KDE-Projekt auf dem Linuxtag vom 6. bis 9. Juni in Karlsruhe nicht fehlen durfte, lag nahe. Wie bereits auf der CeBIT leisteten sich die verschiedenen Projekt-Teams nicht nur einen, sondern ganze drei Messe-Auftritte: den eigenen Stand, der KDE 3.0 und die neue KOffice-Beta vorstellte, eine Präsenz beim Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), auf der für sichere E-Mail-Kommunikation mit KMail geworben wurde, und die Mitwirkung des KDEPrint-Teams am Linux-Printing-Stand.

Wer schon immer mal dem einen oder anderen Entwickler Einzelheiten entlocken wollte, hatte dazu genügend Möglichkeiten. Abseits des Standbetriebs stillten diverse Workshops rund um KDE als Entwicklungsplattform den Wissensdurst all derjenigen, die schon immer mal mit dem Programmieren beginnen wollten oder ihr Wissen erweitern wollten.

Aufgeräumt

Über Bedienbarkeit, neudeutsch "Usability", lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten. Was der eine bequem findet, beschert dem anderen einen Mausarm. Doch die Neuerungen, die Aaron J. Seigo von der Arbeitsgruppe "Usability" für die Kontrollleiste Kicker und das entsprechende KControl-Modul vorstellte, dürften in der KDE-Gemeinde auf einhellige Zustimmung stoßen. Denn wie die Vorher-Nachher-Screenshots aus Abbildung 4 und 5 beweisen, zeigte sich das Kontrollzentrum in diesem Bereich noch nie so aufgeräumt wie heute. Weitere Beispiele finden Sie unter http://urbanlizard.com/~aseigo/.

Abbildung 4

Abbildung 4: Der Menu-Tab vorher…

Abbildung 5

Abbildung 5: …und nachher

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LinuxUser 05/2014

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